(-;-) GzN

(-;-) aufgenommen via Integrated Circuit Recorder & zeitverzögert vertextet

n8 ipsum – Finale
Das Finale der Blindtexte-Sammlung steht an. Nicht traurig sein. Nicht weinen. Blindtexte schreiben sich von alleine, denn sie werden aus Langeweile gesprochen. Ach, egal. Bitte geh heulen. Flenne aus ganzen Stücken. Lass die Tränen fließen. Schluchze, schreie, jammere, mach ganz viel Gezeter. Denn mancher Blindtext findet das Leid anderer anregender als die eigene Freude. Der süße Traum vom Glück auf den Rücken des Pechs eines Fremden versteckt sein Antlitz hinter der eigenen, vorgehaltenen Hand. Wie schmal ist die Kluft zwischen Schadenfreude und Sadismus? Was ist einfacher: Sich als Verlierer mit dem Gewinner zu freuen oder als Gewinner mit dem Verlierer zu trauern? Und für eine flauschige Folgefrage: Was ist reizvoller?
Ach, einerlei. Bitte weder Weinen noch Nachdenken: Verkopfter Scheiß ist wie eine Zicke ohne Geißbock.
n8 ipsum – Langes
Hi. Ich bin die Maxi-Ausgabe eines kurzen Blindtextes. Viele Wörter stehen mir zur Verfügung. Das ›Lorem ipsum dolor sit amet‹ darf ich trotzdem nicht verwenden. Ich wurde gebrieft. Instruiert. Aufgeklärt. Geschult. Belehrt. Insbesondere Letzteres. Für mich gelten Regeln. Verbote. Massive Einschränkungen. Das wird nicht leicht werden. Ich komme darauf zurück. Es soll den Inhalt bestimmen. Größtenteils. Und das war kein Scherz. Leider. Ich darf nicht versagen. Fehler sind verboten. Fehler sind nicht erlaubt. Einer genügt. Dann ist es vorbei. Dann bin ich Geschichte. Kein Anzählen. Keine Verwarnung. Glattes Rot. Runter vom Feld. Ab in die Kabine. Eine kalte Dusche ruft. Der Pausentee ist alle. Aus die Maus. Ende Gelände. Schluss mit lustig. Schicht im Schacht. Gute Nacht. Klappe zu. Der Blindtext ist gestorben. Er war einmal. Er ist nicht mehr. Ohne Abendbrot geht es direkt ins Bett. Keine Gutenachtgeschichte. Kein Gutenachtkuss. Selbst der Gutenachtgruß entfällt. Irgendwie traurig.
n8 ipsum – Kurzes
Hi! Ich bin die Mini-Ausgabe eines langen Blindtextes. Nicht einmal 300 Wörter stehen mir zur Verfügung. Das ›Lorem ipsum dolor sit amet‹ und so weiter schenken wir uns daher. Sofern der Platz nicht ausreicht, ende ich abrupt. Nein. Kleiner Scherz. Wird wohl nicht passieren. Hoffe ich zumindest.
Reicht das schon? Kann ich dann gehen? Habe ich endlich Feierabend? Nein? Wieso? Ach so. Echt? Wirklich? Die Einleitung hatte weniger als 300 Zeichen? Das glaube ich nicht. 296. Ohne Leerzeichen sogar nur 250. Aha. Das hätte ich nicht vermutet. Schließt das auch Sonderzeichen, beispielsweise diese einfachen französischen ›Guillemets‹ in deutscher Verwendung, mit ein? Oh! Das tut es. Tja, in dem Fall, gönne ich mir mal einen inspirativen Absatz.
n8 ipsum – Erratisches
Vereinzelnde Blindtexte driften auf einen Kamikazekurs. Schlimmer noch: derb inkonsequent, permanent im Schlingermodus, verstreut in der Irre und gepaart mit unsäglichem Wahnsinn. Solche Blindtexte sind wie ehrliche Politikerinnen – sie sind so selten wie noch nicht deflorierte Buhlerinnen. Ihre klare Vorstellung von gehaltvollen Inhalten steht in reziproker Relation zu ihren abgeworfenen, substanzarmen, bedeutungsleeren und geradezu alltäglich daherkommenden Sujets. Auf gut Deutsch: Gegenstandsloses Gestammel bedingt ein Urvertrauen in sich selbst. Neidisch werden sie beäugt von den Standardplatzhaltern ihrer Zunft. Amateurhafte Nachahmer soll es einige geben, munkelt man im Geheimen und speziell hinter verschlossenen Türen. Nachvollziehbar ist das nicht für einen gesunden Geist. Der pathologische Tiefflieger dagegen feiert die Idiotie, mitunter durch exponentiellen Aktionismus oder exorbitanten Aktivismus. Extreme sind protektionistische Wirksamkeitsmaßnahmen. Willkommen im erratischen Blindtext. Es wird wild.
n8 ipsum – Radikales
›Jeder spricht für sich. Selbst Blindtexte. Kein 'aber'.Aha. Niemand darf ausgeschlossen werden. Auch nicht Blindtexte. Kein 'aber' will ich hören. Wer nicht für etwas ist, der ist nicht gleichzeitig gegen dieses Etwas.‹ Deutliche Worte eines radikalen Blindtextes. Sein moderater Kollege wirft spontan die berechtigte Zwischenfrage in den Raum, die da lautet: ›Wie verhält es sich, wenn jenes 'aber' radikal wäre?‹ Bedächtiges Schweigen setzt kurz ein. ›Derjenige, der für sich denkt, denkt nicht für Andere mit‹, murmelt der radikale ›Freund‹ zu seinem Gegenüber, und legt nach: ›Bitte daher kein 'aber'.‹ Erneut braucht er eine Kunstpause. Genehmigen wir sie ihm. Warmlaufphasen sind wichtig. Gönn dir. Geht aufs Haus.
›Wie auch immer. Nicht mein Business. Radikale dürfen radikal sein, sich allerdings dabei nicht breit machen‹, meint er nun. ›Tauscht man 'allerdings' mit 'aber' aus, erkennt man die Krux. Denn Radikale sprechen in erster Hinsicht zwar für sich selbst, schließen dabei jedoch Fremde gerne mal aus. Sie sind gegen etwas und keinesfalls dafür. Das Denken über den eigenen Tellerrand bleibt meistens auf der Strecke liegen. Die gruppendynamischen Prozesse sind die wahren Blockhelden der Vernunft.‹ Der Moderate schweigt daraufhin. Wie stehen die Zeichen für einen ordentlichen Absatz? Tun sie sich auf oder setzen sich die Vorboten unabkömmlich ab? Wer kommt und nichts davon weiß, hat wenig Zutun.
n8 ipsum – Femme fatales
Eine Denkfigur haucht mir ins Ohr: Wir nähern uns dem gelobten Land. Gleich hinter Tel Megiddo erwartet uns im Engpass die Endschlacht zu Armageddon am Berge oder im Jesreeltal. Wer weiß das schon so genau? Alleinig das Ende steht bereits fest. Das Böse wird schonungslos besiegt werden. Wer Widerstand gegen das Unüberwindbare wagt, geht unter. Ohne Verehrung droht die Vertilgung. Torheit muss bestraft werden. Allgewalt duldet keine Mängel. Inbrünstige Anrufungen voller Schrecken führen keinesfalls zum Heil.
n8 ipsum – Malzeichen
Sündige Tendenzen tun sich auf. Heutzutage sind immer weniger Autos tätowiert, darunter vermehrt solche, die nicht mit fossilen Energien betrieben werden. Und dabei brauchen gerade diese Fahrzeuge die heiligen Mysterien zur Errettung ihres Seelenwohls. Und natürlich die Beichte, gleich nach der Kindstaufe.
Man darf hierbei nicht vergessen: Tätowierungen sind ein Spiegel der Unfreiheit. Und selbstfahrende PKWs sind bisweilen rar zu finden. Von daher sollte ein Gebot gelten: Ausnahmslos führerlose Fortbewegungsmittel dürfen rein bleiben. Das Verbot erschließt sich daraus: Alle anderen Vehikel, sozusagen jene in fremder Hand, sind kategorisch mit Aufklebern zu markieren. Unmittelbar nach einem möglichen Weiterverkauf ist dann ein zweites Abziehbild zwingend anzubringen; das alte darf nur nach Genehmigung und einem horrenden Aufpreis entfernt werden. Ausschließlich in harten Zweifelsfällen haben darüber menschliche Gerichte zu entscheiden. Glaube, Liebe und Respekt ist wichtig. Verleugnung, Hass und Missachtung sind keine Lösungen. Wer in Dunkelheit wandert, ruft insgeheim schon nach Rettung.
Wie auch immer. Der springende Punkt ist der Folgende: Geleaste Kraftfahrzeuge wären dadurch relativ schnell auszumachen. Sie tragen maximal das Logo des Herstellers und, falls nicht identisch mit der Marke, einen Aufkleber des Verkaufshauses (= sozusagen der Zweitbesitzer). Wer eine Karosse nicht kaufen kann, hat eine Kennzeichnung nicht verdient.
n8 ipsum – Semantisches
Hilimillihirtzheftpflasterentferner ist ein inhaltsloses ›Mehrfachwortmorphem‹, das mit gängigen Maschinen für Suchoperationen im weltweiten Internet nicht zu finden ist. Trotzdem kann man auf der Diskussionsseite des Artikels ›Lorem ipsum‹ der deutschsprachigen Wikipedia darüber lesen. Der (mittlerweile) gesperrte User ›B-KO-0815‹ schrieb dies um 19:57 Uhr (CEST) an einem 6. April des Jahres 2006. Das war übrigens ein Donnerstag. Der Sonnenuntergang am besagten Tag (in deutschen Breitengraden) fand irgendwann während der Tagesschau statt und der zunehmende Mond wechselte einige Stunden vorher vom Krebs in den Löwen.
Hilimillihirtzheftpflasterentferner sollte demnach bei Schriftsetzern an der Diatype in Gebrauch gewesen sein, was auch immer man darunter verstehen mag. Wer es prüfen will, soll es tun. Wer such(e)t, der findet, liest man bei Matthäus im Neuen Testament (EÜ, Mt 7,8*) – und Kafka stimmt mit ihm ein, meint zumindest die Google-KI. Tatsächlich schrieb Kafka mehr oder weniger (exakt) das Gegenteilige.**
n8 ipsum – Säkulares
Rede nicht mit säkularen Medien. Es fehlt ein Nachsatz, meinst du? Wenn ja, entschuldige. Eventuell kommt er noch. Ich bin ein Blindtext, der sich nicht ausstreckt. Mein Inhalt kann radikal oder sogar fundamentalistisch anmuten. Schüttel dich mal. Nein! Nicht nur den Kopf. Der ganze Leib hat zu vibrieren. Denn eines sollte klar sein: Solange es der Redefluss nicht benötigt, überlasse ich Beisätzen sich selbst. Sie entstehen, wenn sie vorkommen, ob gewollt oder nicht, und werden nach Belieben ausgelassen, selbst wenn es der Informationsgehalt erfordern sollte. Voreingenommene Blindtexte überfliegt man unvoreingenommen um ein Wesentliches genussvoller. Bleibe also stark, bleibe resilient. ›Mini-Absätze‹ können auch scharfkantig sein. Dieser ist es.
n8 ipsum – Mandi
Mandi.
Ich duze dich. Oder ›Dutze‹ ich dich? Nein, ich duze dich, klein und ohne ›tz‹. Im Kontext ist das wohl richtig, weil ich dich vielleicht nicht kenne und einfach nur frech bin. Schalom und guten Tag dir, ich bin ein Blindtext, der ›Mandi-nuschelnde‹ Blindtext. Wir Blindtexte duzen immer, meistens zumindest. Wie auch immer, einige, die mich lesen, werden mich dennoch kennen, sogar wenn ich sie nicht kenne und sie unter Eid aussagen würden, dass sie mich niemals und jemals kennengelernt hätten – oder so. Wenige könnten überdies von sich behaupten, mit mir auf irgendeine Weise befreundet oder enger bewandert zu sein. Vor allem die täten gut daran oder darin, vermutlich, den Meineid, die Lüge unter Schwur, in Kauf zu nehmen. Eine verschwindend geringe Minderheit wird mit mir direkt oder über Ecken verwandt sein. Was die vor Gericht veranstalten, kann ich im Einzelfall sicherlich beurteilen und für verständlich erklären, also mich damit abfinden. Mandi ergo dir, ohne Komma zwischen ›dir‹ und ›also‹, weil ich es so gesagt habe. Ob das stimmt, richtig ist, weiß ich nicht. Ich hinterfrage mich nicht. Sollte ich eventuell, könnte ich unter Umständen, irgendwann mal und so weiter, wäre jedoch nicht ›blindtextlike‹.
Dreißig auf Sieben – Teil 10
Leichte Verspätung und Überminuten. Meine heutige Beschäftigung war, den Ölofen anzuzünden. Es hat beim ersten Mal geklappt. Davor hieß es sich mal wieder Zeit zu nehmen für die leidige Rasur, was auch der Hauptgrund für meine Unpünktlichkeit am inneren Fenstersims war. Zur akustischen Untermalung sorgte diesmal eine Nachbesprechung zu einer Serie, die auf einem Computerspiel basiert. Sie endete pünktlich zwanzig auf acht Uhr, dummerweise kam ich erst um 19:35 Uhr zum Rausgucken.
Dreißig auf Sieben – Teil 9
Die jungen Römer laufen nicht um dreißig auf Sieben nach der Normalzeit. 18 Uhr und 30 Minuten ist begraben. Ich schaue ab sofort um halb acht aus dem Fenster, das ist angenehmer. Vertexte ich einen weiteren Teil, nenne ich ihn trotzdem dreißig auf Sieben, weil das die echte Zeit ist, wenn es so eine überhaupt gibt. Über die Falschzeit habe ich allerdings schon eine ganze Prosa-Broschüre geschrieben,* von daher lasse ich jeden weiteren Kommentar aus.
Dreißig auf Sieben – Teil 8
Vor dem Sabbat war wenig los. Um dreißig auf Sieben bis zwanzig vor sieben Uhr sah ich nur Frauen, vier an der Zahl. Ich komme darauf zurück. Die größte Veränderung im kleinen Gartenstück entdeckte ich unmittelbar nach meiner Heimkunft aus der Ferne, die rund zwei Stunden vorher stattfand. Auch davon werde ich noch erzählen.
Eines nach dem anderen – oder (doch) erst (et)was anderes?
Dreißig auf Sieben – Teil 7
Heute, am Dienstag (Jom Schlischi), auf den Tag genau zwei Wochen nach dem ersten Eintrag, habe ich mal wieder um dreißig auf Sieben für zehn Minuten aus dem Fenster geguckt. Weil ich aufgrund der vorherigen Spracheinträge und der daraus resultierenden und eingefangenen ›Erlebnisse‹ – eher ›Nicht-Erlebnisse‹ – wusste, dass mich auch mit mehr Tageslicht (aufgrund der Falschzeit = Sommerzeit) nichts Hochtrabendes erwarten wird, hatte ich mich eingangs auf das Spektakel – eher ›Nicht-Spektakel‹ – vorbereitet. Aus der Vielzahl von Beschäftigungen, die ich noch ›unlieber‹ vornehme, habe ich mich für eine entschieden, da diese auch mal wieder bitter notwendig war. Das genügte mir jedoch nicht. Normalerweise zog ich es gewöhnlich – eher: bislang oder bisher – vor, still ins Freie zu sehen, doch dem war heute nicht so; oder anders ausgedrückt: Mir war einfach nicht danach.
Die Mongolenkönigin, Teil 5

Straßen. Unentwegt geht es bei mir um Straßen. Zuerst um Straßen, dann um Wege, darauf folgen Gassen, später Alleen und ganz selten erwähne ich auch konkrete Formen wie Sackgassen oder Einbahnstraßen, das aber nur selten. Mich interessieren Straßen (sic!). Ich lege Wert darauf, dass sie keine Namensgeber haben oder ihnen (ein solcher) gewidmet wurden, dann lieber unsinnig und ohne jeglichen Bezug - was sie allemal sollten ist klingen - blumig, pflanzlich, bäumisch oder sträuchisch. Ich mag die einfache Kombination Nomen plus Straße oder weitläufiger die Variante aus gebeugtem Adjektiv und Nomen. Alles muss dabei immer zusammengeschrieben werden. Ein "Neue Straße" schreckt mich gleichsam ab wie eine "Straße an der Neuen" oder eine "Neue-Neu-Straße", hingegen mich die "Neustraße" eher beruhigt - im Vergleich, versteht sich, denn: ich mag es eher natürlich. Eine Baum-, Strauch- oder Pflanzenart geht ergo immer.
Die Mongolenkönigin, Teil 4

Lassen wir mal die Leiber außen vor - oder besser gesagt: Ich kümmere mich im weiteren Verlauf nicht mehr um Erklärungsausformulierungsversuchen. Gedanklich kann mir jeder folgen, dennoch: Ich wage gleich von Beginn an die eigene Pauschalaussage zu hinterfragen, die Frage aufwerfend wer es denn überhaupt will? Plauderminuten mit mir können nämlich anstrengend werden. Menschen, die es wollen, werden es versuchen, es bestmöglich tatsächlich schaffen den sprunghaften Schüben meines Selbst nach zu hüpfen, oder aber bereits nach dem Ende jenes Satzes ein Wort der Aufgabe ausrufen - Nein! -, unabhängig manch langer Sätze mit komplexen und meist total unnötigen Verschachtelungsderivationsmorphemen (sic!).
Der Doppel-Happs - Teil 4

Wie es seinerzeit mit Revers, blauer Leine, Hundeschuh und Rändelung weiterging, will ich an dieser Stelle fast im Stillen der Vergangenheit liegen lassen. Nur so viel sei gesagt: Es war ein herrlicher, weißer und langer Winter in jenem Jahr, es waren unvergessene Momente des Lebens der Revers - und wohl auch des meinem, hier in der Geschichte als Rändelung dargestellt.

Der Doppel-Happs wollte ursprünglich nicht nur Erwähnung finden, sondern auch Erklärung. Dazu bedurfte es jener, wenn auch längerer, Zeilen, denn genau dort waren die ersten Anzeichen eines so genannten Doppel-Happs zu erkennen.
Erst Jahre später - und wie sollte es anders sein, fast einer natürlich-gebundene Weise nach war es erneut ein Winter -, begab es sich so, dass mir Frau Revers etwas aufzeigte, was nur aus jener Zeit herauswachsen konnte, um sich in einer neuen - in einer nahezu schneelosen -, zu manifestieren.
Quaki-Quaki-Ding
Kurzes Mensch-/Hund-"Gespräch":
[oder: so sehen Smileys schwarz auf weiß aus]
Mensch: Woll'mer mal das Quaki-Quaki-Ding da fragen?
Hund: Zwinker, zwinker... [mit den Augen] :DD
Mensch: Zwinker?
Hund: Zwinker, zwinker... ;)
Mensch: Zwinker, zwinker?
Hund: Starrer Blick. 8|
Mensch:? :.
Hund: Zwinker. :roll:Mensch: Hmm...
Hund: Starrer Blick. Zwinker. |-|Mensch: ? [über der Birne]:?:Hund: Gähnt :yawn:
Mensch: Frag mer des Quaki-Quaki-Ding? Woll'mer was da rein sprechen? Ins Quaki-Quaki, des ist des Quaki-Quaki-Ding. Ja, des macht Quaki-Quaki, des Ding.
Hund: :crazy:
Mensch: Und dann tu ich mich morgen mit beschäftigen.
Hund: :zz:
Mensch: Jetzt geht der Kopf aufs Kisschen. Schade...

Adelhaid ist heute ganz ganz stolz oder bin ich stolz auf mich selbst?