So lange werde ich aber nicht brauchen, um meine Gedanken für heute festzuhalten.
7 Minuten! Noch genau 7 Minuten zählt der letzte Tag des ersten Monats.
[aufgesprochen am 31. Januar 2013]
Und gar herrlich zeigt er sich in seinen letzten Zügen im kalten Januar. Ein freier, klarer Himmel, kaum Wolken dort, aber der Vollmond und gut zu sehende Sterne.
Selbst das beleuchtete, recht tief fliegende mechanische Vögelchen erschaffen von Menschenhand, dessen Bäuchlein ich soeben von unten betrachten durfte - ja es ging auf in diese doch recht besinnliche Nachtstimmung. Gewöhnliche schenke ich dem keine große Aufmerksamkeit, doch es war nicht falsch just in dem Moment.
Wär ich ein Bewunderer solcher Objekte, würd ich davon schwelgen in Fürbitten der mir eigens zugedachten Augenweide. Ein eleganter Bogen gen Südwesten mit festen Ziel des Steuermanns und Kurs zum Sinkflug auf den nur unweit entfernten Kleinflughafen. Atemberaubende Schönheit ... oder doch eher: schön und erschreckend zugleich?