Mir wurde schon oft - teils mitunter eindringlicher Ernsthaftigkeit - gesagt, ich sollte Dieses oder Jenes tun und dass ich darin wohl deutlich besser wäre, als die erbärmliche Zunft der Zurschausteller der noch nicht näher genannten Tätigkeiten. Die Palette der Beispiele ist weit gefächert, vom einfachen Pfaffen über den Stand-up-Comedian bis hin zum Politiker, um nur einmal drei beim Namen zu nennen. Was diese "Berufsgruppen" verbindet ist das Wort. Offensichtlich bin ich von Zeit zu Zeit wortgewandter als es der einheitliche Volksmund zulässt, wovon ich überhaupt nicht überzeugt bin. Ich bin eher der Meinung, ich bin ein Meister des Zerredens.
