Um den Doppel-Happs zu verstehen, muss Mann wie Frau und Kind, und allgemein jeder Mensch, wissen, was ein Happs ist.
Dass ich just nicht von Alzerl vor mir her philosophier(t)e, hat womöglich etwas damit zu tun, dass ich kein österreichischer Landsmann bin, aber nichtsdestotrotz: es bleibt das gleiche, aber bei mir nicht das, was es ist.
Wer Tiere oder (wie in meinem speziellen Fall) Hunde hat, gibt jeden Tag wohl einen Happen ab. Wenn der Schreiberling und Denker dieser Zeilen sich bei einer Sache ganz schwer tut, dann hat es unweigerlich damit etwas zu tun, dass er ein Stück seiner Privatsphäre offen und publik machen muss, damit er den Doppel-Happs in seiner unglaublichen Wichtigkeit aller Alltäglichkeiten sowie jener Genauigkeit der Darstellung offerierend zum Ausdruck bringen kann.