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Jubiläumsbeitrag #4 - Zwei in Einem

Die Einträge Dualitäten ad acta und Natürliche Schlafensphasen werde ich meiner Eigenblogpostrezensionsreihe angesichts des Jubiläumsmonats zusammenfassen. Ich habe sie gerade gelesen und für nicht lesenswert befunden - und zwar aus inhaltlichen Gründen. An meine anfangs gewöhnungsbedürftige, weil gefühlt recht holprige, Sprechweise habe ich mich zwar mittlerweile, nach der Nachlese der ersten drei Beiträge, gewöhnt oder eher darüber hinweggelesen, um mich auf die Inhalte zu fokussieren. Dieses Verhalten ist generell für mich normal (geworden), denn ich mache das beim Lesen anderer Weblogs auf gleiche Art und Weise. Der Abhängigkeit mir ein Bild zu formen, nur weil ein gewisser Stil vorherrschen muss, verweigere ich mir. Bei übermotivierten Schreibern verhält es sich obendrein oft so, dass aus den ursprünglich angedachten stilistischen Mitteln ein Übergriff stattfindet, der dann in reiner Rhetorik mündet. Das ekelt mich meist derart an, dass ich sofort aufhöre zu lesen, weil ich mich sonst nur aufregen würde.
Natürliche Schlafensphasen
Eigentlich wollte ich schlafen, aber da ist mir gerade wieder in den Sinn gekommen, dass ich vielleicht auch mal was zu dem Thema sagen bzw. vielmehr schreiben könnte.

Ich hab mich mit dieser befremdlichen (wohl ein Wort, dass mit “befreundet” erscheint) Sache schon länger gedanklich befasst. Grundsätzlich sollten die Dinge so sein, dass wir Menschen mit der Sonne aufstehen und mit ihr ins Bett gehen.
Da spielt mir ferner ein Gedanke aus meiner Kindheit mit rein: “Warum sollte ich mich zu Bette legen, wenn ich doch gar nicht müde bin?”