Da bin ich wieder.
Was zeigt mir die Uhr? Es ist 4:15 Uhr, Pardon: 5:15 Uhr. Noch mal ne Stunde später oder früher (wie man’s nimmt) als am gestrigen Tage…
Mir wollte nichts so Rechtes einfallen, also ging ich mit den Hunden raus, raus in den Garten durch die Pforte der Ein- oder Ausgangstür was denen deren Freiheit in die Natur bot, und mir ein anderes Bild. Ein Blick auf die Hofeinfahrt verriet mir: die Natur hat mal wieder selbst planiert. Keiner hat’s gewollt, jeder hat’s gewusst und jetzt ist es passiert.
Die schöne Pracht, der weiße Schnee – hinfort. Von jetzt auf gleich. Doch: noch ist er da, noch ist er zu sehen. Auf dem Grasse ein dünner Flaum, im Hasenpferch gar üppig er da steht, ragt empor. Warum auch immer der Freilauf für den Hasen da noch ist im Garten, ich weiß es nicht, es ist nicht meiner. Aber gesehen hab ich ihn die Tage nicht, den lieben Möhre. Er wird in warmen Gemäuern schlafen und dort seine Tage fristen und sein Futter dienen.