Spätherbst in Franken, 20 nach 7. Aus dem Schatten der Dunkelheit schleicht sich ein Geschöpf aus einer Hofeinfahrt. Mit langsamen Schritten nähert es sich dem auserwählten Opfer, wissend dass dieses ihr Ankommen weder erahnen noch erkennen kann. Der Hof ist stockfinster und die unweit vom Anwesen aufgestellte Straßenlaterne beleuchtet den schmalen Bürgersteig mehr schlecht als recht. Die Verhältnisse für eine unerwartete Attacke könnten für das Geschöpf nicht besser sein.
