Als Mann kann ich nur für mich sprechen, würde ich persönlich werden. Trotzdem will ich zu Beginn hin zumindest den Versuch starten mich konsequent subjektiv der Sache an [und für] sich anzunähern, denn mit Ehrlichkeit erreicht man zumeist mehr. Und um ganz ehrlich zu sein, bereitet mir der Gedanke eines romantischen Faktors in der Liebe Kopfzerbrechen, schlimmer noch (und überspitzt dargestellt): Mir fährt es glattweg kalt den Buckel runter. Aber warum ist das so? Und bin ich da wirklich eine Ausnahme unter meinesgleichen, ob im geborenen Geschlecht oder gefühlt-gelebten?