(-;-) GzN

(-;-) aufgenommen via Integrated Circuit Recorder & zeitverzögert vertextet

Dreißig auf Sieben – Teil 8
Vor dem Sabbat war wenig los. Um dreißig auf Sieben bis zwanzig vor sieben Uhr sah ich nur Frauen, vier an der Zahl. Ich komme darauf zurück. Die größte Veränderung im kleinen Gartenstück entdeckte ich unmittelbar nach meiner Heimkunft aus der Ferne, die rund zwei Stunden vorher stattfand. Auch davon werde ich noch erzählen.
Eines nach dem anderen – oder (doch) erst (et)was anderes?
Dreißig auf Sieben – Teil 4
Die Limousine fuhr am Morgen, um halb nach sieben – Dreißig auf Acht – fort, da stand ich gerade auf. Heute um Dreißig auf Sieben – 18:30 Uhr – am Abend steht das Auto nicht vor meiner Hofeinfahrt, allerdings in Sichtweite oberhalb der Kreuzung, links auf einem Parkplatz. Ich glaube, der Typ wohnt hier irgendwo und irgendwie. Das ›Wo‹ weiß ich seit gestern, das ›Wie‹ noch nicht, und es ist mir auch mittlerweile einerlei. Ich schenke dem Auto wie der Person keine weitere Aufmerksamkeit. Die hellblaue Gießkanne mit dem Smiley hat übrigens echt einen verrosteten Arsch. Sie schaut lustig aus. Warum sie da hängt, habe ich bisweilen nicht in Erfahrung bringen können. Meine verwandten Nachbarn sehe ich nicht alle Tage. Ich nenne sie, die Smiley-Kanne, ab sofort ›Martin S‹. Zwinkersmiley. 
Die Wanderschaft mit dem kleinen Schwarzen – Teil 10
Am Freitag ist "A-Team-Tag" ["Check(t)" den Titelsong!]. Morgen (oder heute) ist Freitag. An Freitagen [an "Jom Schischis"] mit Einbruch der Dämmerung beginnt auch der Sabbat. Der sprichwörtliche Stift eines Hilfsbuchhalters wird dann hingeworfen, denn: "Um Freitag nach eins macht jeder seins", sagten schon die Deutschen hinter der Mauer – und hatten Recht! Freitag ist seit geraumer Zeit immer mein Bürotag, leider umschließt diese Erscheinungspflicht im Gebäude des Arbeitgebers außerhalb der Telearbeit (daheim) auch einen weiteren Tag in der Woche, den Tag vor Freitag, den fünften Tag der Woche; Hebräer nennen ihn "Jom Chamischi" – und haben auch Recht (damit)!