(-;-) GzN

(-;-) aufgenommen via Integrated Circuit Recorder & zeitverzögert vertextet

Mein erstes Schundheft - Teil 2

Wenn es ein Gleichnis gab, dann fing es an meinem ersten Tag in dieser schwäbischen Stadt an. Ich behielt viel in Erinnerung, nahm aber so gut wie nichts so wahr, wie es ein Mensch normal tut. Ich sag das so unverblümt, weil ich gar nicht weiß, wie ein normaler Mensch die Welt normal wahrnimmt, sagt man mir doch "meist(ens) immer", ich wäre nicht so ganz von dieser Welt. Viele finden das auf Dauer nicht lässig, sondern umschreiben den Umstand mit einem anderen Wort in aller Kürze - sprechen es aber nicht aus -, welches sich lediglich in einer Buchstabenkombination vom anderen abhebt; es beinhaltet nicht zwei "s" [ʔɛs], nur eines, dafür noch ein "t" [tʰeː] dahinter. 
Mein erstes Schundheft - Teil 1

...kaufte ich in einer Tankstelle, wo ich vor kurzem und lange danach (24 Jahre) zufällig mal wieder aufschlug. Ich musste nicht tanken, ich brauchte Zigaretten. Das ist meist so bei mir. Also heute, nicht damals. Damals wollte ich nur das Schundheft mit dem Häschenlogo. 
Vier Jahre später war ich vier Jahre älter und wollte keine Häschen mehr in "Fiction" sehen. Eher live erleben. Real waren mir die Damen der Zunft auch lieber. Da Bamberginnen aber nicht so attraktiv waren/sind (...), musste ich wo anders suchen. Augsburgerinnen sollten nett sein, wurde mir gesagt. Das Wochenendticket der "DB" war damals auch noch cool. Und so können Jünglinge auch für mögliche Schönheiten lange Kilometerstrecken überbrücken, die sie zu Fuß oder per Rad wohl nicht so schnell bewältigen würden.
"Pulp Fiction" konnte real werden!