Keine Zunge schildert, kein Wort ermißt die Höhe der Vollendung, die er erreichte [...].*¹
Spätestens seit Ebner von Eschenbachs Novelle "Krambambuli" wurde uns ein ganz klares Bild ins unbewusste Innere eingebrannt: Die naturentfernte Gesellschaftssymbiose "Wirtshaus = Alkohol und Hund". Vulgärer, und vielleicht mehr auf den Punkt gebracht, kann man es auch so definieren: Wirtshaus = Ort, wo Hunde zusehen, wie Menschen sich besaufen. Raus aus dem Haus kommt jeder, aber raus kommt dabei meist nichts Vernünftiges. Doch wo eine Symbiose herrscht, wie weltfremd sie auch immer erscheinen mag, dort ist auch Vorteilsnahme zu vermuten.
Spätestens seit Ebner von Eschenbachs Novelle "Krambambuli" wurde uns ein ganz klares Bild ins unbewusste Innere eingebrannt: Die naturentfernte Gesellschaftssymbiose "Wirtshaus = Alkohol und Hund". Vulgärer, und vielleicht mehr auf den Punkt gebracht, kann man es auch so definieren: Wirtshaus = Ort, wo Hunde zusehen, wie Menschen sich besaufen. Raus aus dem Haus kommt jeder, aber raus kommt dabei meist nichts Vernünftiges. Doch wo eine Symbiose herrscht, wie weltfremd sie auch immer erscheinen mag, dort ist auch Vorteilsnahme zu vermuten.