Dass das Adjektiv der Geilheit [geil] mal als ein Synonym ohne erotische Note fungieren würde, hätte sich der liebe, und wohl auch wollüstige, [Martin] Luther wohl niemals denken wollen. Ohne Geilheit auf sein "Weib" [Katharina] wären keine Nachkommen in dieser Zahl [6] herausgekommen, mag ich mal als eine Behauptung aufstellen, ob sie stimmt sei dahingestellt. Die hanebüchene These diente mir nur für den vorherigen Satz und unterliegt nun keiner Wertung mehr, zumindest schenke ich ihr - nun gesprochen - keiner weiteren Bedeutung.