(-;-) GzN

(-;-) aufgenommen via Integrated Circuit Recorder & zeitverzögert vertextet

Verschw., pers. - #1: Der Ernährer, T3

Das wird ein Nachtrag, und gleichzeitig ein Vortrag, also ich komme einer Sache zuvor, die sich ereignen wird, weil ich mich dazu entschieden habe, dass sie sich ereignet - und zwar just gerade eben, in diesem Moment. Heute ist Sonntag, morgen ist Montag und übermorgen wird Dienstag sein. Den ersten Wochentag nannte ich im Teil 1 "unrein", hier und heute will ich ihn als "Sündentag" betiteln. Ich beginne seit über einer Dekade (an/von Jahren) den Sündenfall am Montagmittag, aus vollem Bewusstsein heraus. Immer montags, es sei denn Montag wäre ein Feiertag, dann ist der gefühlte Montag allerdings ein Dienstag, und es ist eh einerlei. Solche Ausnahmen laufen keineswegs in meine nicht-geführten Statistiken mit ein, selbst wenn ich eine Liste führen würde.
Verschw., pers. - #1: Der Ernährer, T2

Wie auch immer ich zu den Umständen stehe, wie die Nationen der Industrieländer sozusagen durch die großen und flächenmäßig aufgestellten Ernährer versorgt werden, soll ausnahmsweise einmal hinten angestellt werden. Und mit großer Sicherheit werde ich dazu auch keinen Ton verlauten lassen. Dass dieses angebotene Sortiment an Lebensmitteln größtenteils dazu dienlich ist, das Leben im weitesten Sinne zu erhalten, steht außer Frage. Diesen Vorbehalt außer Acht lassend, tun sich allerdings viele und vielerlei - teils sehr differenzierte und diffizile - Fragen auf, von denen ich eben keine hier aufgreifen werde. 
Verschw., pers. - #1: Der Ernährer, T1
Diese Gedanken entstammen dem Sonntag und vollendeten sich in den ersten Minuten des Montags. Selbstverständlich nicht jüdisch betrachtet, denn da fängt der Tag bekanntlich mit dem Sonnenuntergang* an, was ich persönlich sehr schätze, nicht unbedingt aus rein talmudischen Begründungen, sondern wegen der grundlegenden Sache (- ich will es nicht Philosophie nennen, das wäre eher nicht kränkend, als denn was es ist: pejorativ**). Zur Verständnis, für die vielen ohne Grundstudium in der Judaistik, soll der nächste Abschnitt dienen.