Sündige Tendenzen tun sich auf. Heutzutage sind immer weniger Autos tätowiert, darunter vermehrt solche, die nicht mit fossilen Energien betrieben werden. Und dabei brauchen gerade diese Fahrzeuge die heiligen Mysterien zur Errettung ihres Seelenwohls. Und natürlich die Beichte, gleich nach der Kindstaufe.
Man darf hierbei nicht vergessen: Tätowierungen sind ein Spiegel der Unfreiheit. Und selbstfahrende PKWs sind bisweilen rar zu finden. Von daher sollte ein Gebot gelten: Ausnahmslos führerlose Fortbewegungsmittel dürfen rein bleiben. Das Verbot erschließt sich daraus: Alle anderen Vehikel, sozusagen jene in fremder Hand, sind kategorisch mit Aufklebern zu markieren. Unmittelbar nach einem möglichen Weiterverkauf ist dann ein zweites Abziehbild zwingend anzubringen; das alte darf nur nach Genehmigung und einem horrenden Aufpreis entfernt werden. Ausschließlich in harten Zweifelsfällen haben darüber menschliche Gerichte zu entscheiden. Glaube, Liebe und Respekt ist wichtig. Verleugnung, Hass und Missachtung sind keine Lösungen. Wer in Dunkelheit wandert, ruft insgeheim schon nach Rettung.
Wie auch immer. Der springende Punkt ist der Folgende: Geleaste Kraftfahrzeuge wären dadurch relativ schnell auszumachen. Sie tragen maximal das Logo des Herstellers und, falls nicht identisch mit der Marke, einen Aufkleber des Verkaufshauses (= sozusagen der Zweitbesitzer). Wer eine Karosse nicht kaufen kann, hat eine Kennzeichnung nicht verdient.
Wie auch immer. Der springende Punkt ist der Folgende: Geleaste Kraftfahrzeuge wären dadurch relativ schnell auszumachen. Sie tragen maximal das Logo des Herstellers und, falls nicht identisch mit der Marke, einen Aufkleber des Verkaufshauses (= sozusagen der Zweitbesitzer). Wer eine Karosse nicht kaufen kann, hat eine Kennzeichnung nicht verdient.
