Ein wenig andere Nachworte wären angebracht. Die ersten Nachrichten nach dem ›DD‹ und auf Nachfragen übersandte ich zwei lieben Frauen. (Wer außer Frauen fragt stets zuerst?) Die eine war auf Englisch, die andere in meiner Muttersprache. Um der Authentizität nachzukommen – sie zu wahren –, habe ich beide (fast) so gelassen, wie ich sie einst über einen Messenger-Dienst auf die Schnelle verfasste. Ich zitiere mich am Ende somit selbst (inklusive der Fehler).
Digital Detox – eine elektronische Entgiftung sozusagen – schien mir (im vergangenen Jahr) derb überfällig. Mein letzter bewusster Verzicht auf Medien, Internet und allem Drumherum lag lange zurück, in Zeiten, als es den Begriff zwar schon gab, dieser aber noch keinen geltungsbedürftigen Stellenwert bei der breiten Masse (insbesondere der jüngeren Bevölkerung) hierzulande einnahm. Ich nannte es damals schlicht und ergreifend ›Medienfasten‹. Zugegebenermaßen war das etwas gänzlich anderes, ohne an der Stelle näher darauf einzugehen. Nur insoweit sei gesagt: Einst, 2015, stand die Ergründung der eigenen Inspiration primär im Vordergrund, und natürlich die vorherige Erweckung jener. Bereits 3 Jahre früher (anno 2012) unternahm ich einen ersten Angriff, doch hier ging es eher um das ›Ausnullen‹ in Bezug auf musikalische Unterhaltung. Weitere Betätigungen vor 2012 hatte ich nie dokumentiert, es schien mir ohnehin nicht nötig und das Hobby des Bloggens lag meilenweit entfernt von mir. So gesehen, summa summarum, war das im Grunde mein allererster Digital Detox, der zwar kurz weilte, es allerdings in sich hatte. Sozialer Kontakt nach außen war limitiert, ich will fast sagen, gänzlich absent. Keine Freundschaftsbesuche oder ähnliches, nahezu null Aktivitäten mit der Welt an sich. Einfach Ruhe für ein Wochenende und ein wenig darüber hinaus. Und um es vorzugreifen – without spoilers: Es war wunderbar. Exakt in der Art fühlte sich das Leben in meiner Jugend – vor mehr als 3 Dekaden! – an.
"... schwarz, gräulich, weiß, transparent und kaum farblose Bilder..." war nach dem "aufgenommen via Integrated Circuit Recorder & zeitverzögert vertextet" ein Motto des Weblogs, wobei hier ein Freud'sche Versprecher greift, denn mit "kaum farblos" meinte und meine ich weiterhin "kaum farbig", also Bilder ohne Farbe. Freud an sich war ja schließlich auch der Rucksatzträger der Anfänge dieser Webpräsenz, frei nach dieser Verschwurbelung:
"<<| »Ich ziehe die Gesellschaft der Tiere der menschlichen vor. Gewiss, ein wildes Tier ist grausam. Aber die Gemeinheit ist das Vorrecht des zivilisierten Menschen.« <|> s i n n g e r e c h t | s i n n v e r k e h r t <|> »Die Stimme der Vernunft ist leise.« (S. Freud) |>> "
›Groschenhefdla zwecks Nachhaltigkeit‹ [GzN] - unter diesem Kredo bin ich just bei einer Reihe von Druckveröffentlichungen aus diesem Blog.
Mehr Infos hier: www.blog.adelhaid.de.
Teil 1 und der Teil 2 sind schon erschienen, Teil #3 folgt in Kürze.
Weil es beim ersten Teil einige Fehldrucke gab (siehe Link oben), die mir versehentlich zugeschickt wurden (erst heute wieder), verschenke ich aus diesem Anlass 6 jener ›Mini-Bücher‹ des ersten Teils (mit dem Titel ›Hundekot‹) aus der Reihe samt Widmung und dergleichen an die ersten KommentiererInnen hier im Blog.
Weil es beim ersten Teil einige Fehldrucke gab (siehe Link oben), die mir versehentlich zugeschickt wurden (erst heute wieder), verschenke ich aus diesem Anlass 6 jener ›Mini-Bücher‹ des ersten Teils (mit dem Titel ›Hundekot‹) aus der Reihe samt Widmung und dergleichen an die ersten KommentiererInnen hier im Blog.
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Viel Erfolg!
Wenn das B-Blog an einem Tag genauso viele Besucher hat, wie das A-Blog, dann sollte ich nicht nur ein wenig am Layout herumfeilen, sondern auch endlich mal wieder was schreiben/sprechen; was ich hiermit Ungesprochen tue. In der Tat habe ich schon einen Post seit längerer Zeit in Vorbereitung, kam aber noch nicht dazu, diesen lesbar zu vertexten. Womöglich war meine Ausdrucksweise nicht nur ungenau, sondern auch zu vulgär für den lieben IC-Recorder. Der Arbeitstitel dieses Eintrags lautet(e) zumindest...
[Dieser Text ist ungesprochen.]
Vorweg: Der GzN-Blog sagt n i c h t "Ade" - www.nachtruh.blogspot.de nimmt wie schon ihr(e) Vorgänger(in), www.nachtruh.blog.de, eine archivarische Stellung im World Wide Web ein ...
... und begrüßt zugleich im "Adelhaid-Universum" www.n8ruh.blogspot.de ...
Nichtsdestotrotz: Wer in seiner Browsereingabezeile gzn.adelhaid.de tippt, kommt weiterhin hier her. Es ist aber nur eine Umleitung zur Hauptseite des Blogs, der jetzt endlich auch ein responsives Design aufweist. Es ist wie schon beim AHB-Blog eine Adaption eines Layouts, dass von 5202.de auf Basis von Bootstrap umgemünzt wurde. Meinen unglaublichen Dank zolle ich hiermit Oliver, dessen Motto
DO WHAT THE FUCK YOU WANT TO PUBLIC LICENSE
TERMS AND CONDITIONS FOR COPYING, DISTRIBUTION AND MODIFICATION
0. You just DO WHAT THE FUCK YOU WANT TO.
für mich als halbblinden Programmieranalphabeten sehr nachhaltig wirkt.
Zumindest steht eines fest: Ich kann Links setzen. Es waren viele, bitte klickt sie aber alle einmal an. Dafür verspreche ich, dass nach diesem Satz kein weiteres ungesprochenes Wort von mir in diesem Post folgt.
Hallo liebe Leser,
und ein besonderes "Hallo" an alle Gäste!
Dieser Blog ist ja etwas speziell, also in dem Sinne, wie hier die meisten der Beiträge zu Stande kommen. Der Grundmotivation
und ein besonderes "Hallo" an alle Gäste!
Dieser Blog ist ja etwas speziell, also in dem Sinne, wie hier die meisten der Beiträge zu Stande kommen. Der Grundmotivation
bleibe ich daher treu, was konkret heißt: ich werde weiterhin die Posts hauptsächlich per Diktiergerät in, dazwischen oder vor der Nachtruh(e) einsprechen, um sie dann zu gegebener Zeit (bzw. angedacht "zeitnah") hier in Textform einzustellen.
Nach einem Jahr "Gedanken zur Nachtruh" haben sich allerdings schon 3 ein paar Posts [heute ist der 30.01.2014 24.09.2014] eingeschlichen, die nicht aus Texten bestehen, die ich auf diesen Weg erstellt habe.
Das ist kein Zufall und auch kein Missgeschick, sondern entstand und wird auch weiterhin von Zeit zu Zeit aus Absicht heraus entstehen.
Der von mir gewählte Umweg mit Diktiergerät ist schon umständlich genug, ist aber in meinen Augen charmanter als ein Audio-Blog und literarischer als wenn ich "Vlogging" betreiben würde.
Der Authentizität macht das so oder so keinen Abbruch, auch wenn ich manchmal nicht Wort zum Text mache.
Alle Beiträge dieser Art werden von mir mit dem Tag "Ungesprochens" gelistet.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
... aus der Feder meines neuen IC-Recorder-Übersetzungsprogramms, welches eigentlich gut von mir an meiner Sprache angenähert wurde. Es scheint so, als ob ich wieder manuell die Texte verfassen muss. Denn so etwas kann und will ich nicht überarbeiten, aber lest selbst. Ich habs mal vor ein paar Monaten gesprochen, blicke aber anhand so eines Wortunsinns nicht durch.
Mein letzter Post in 2013 sollte eigentlich eine Buchbesprechung anderer Art werden. Die digitale Datei war mir aber zum editieren zu lange, so dass ich es mir zeitlich einräumen hätte können.
Und von daher entschied ich mich heute erstmal einen Text hier einzustellen, der nicht aus meinen gesprochenen Gedanken in ein Diktiergerät kommt, sondern direkter aus meinen Gedanken im Kopf in dem Moment, wo ich die Buchstaben zu Wörtern und Texten gestalte, ganz einfach indem ich ein paar Tasten runterdrücke und wieder loslasse.... und das ganz fix, weil ich noch etwas Obst und Gemüse zu beschaffen habe.
Es wird roh und vegan reingerutscht... oder wie das Bild unten sagt: "hart Reinglühen".
Und von daher entschied ich mich heute erstmal einen Text hier einzustellen, der nicht aus meinen gesprochenen Gedanken in ein Diktiergerät kommt, sondern direkter aus meinen Gedanken im Kopf in dem Moment, wo ich die Buchstaben zu Wörtern und Texten gestalte, ganz einfach indem ich ein paar Tasten runterdrücke und wieder loslasse.... und das ganz fix, weil ich noch etwas Obst und Gemüse zu beschaffen habe.
Es wird roh und vegan reingerutscht... oder wie das Bild unten sagt: "hart Reinglühen".
... der klickt einfach mal hier, also dort ... weil ich unfähig bin es einzubetten.
Das ganze "Gesprechsel" werde ich jedenfalls nie hier in Text veröffentlichen, weil es zum einem von mir selbst und den an diesem Tag geschriebenen Artikel dort abgeleitet und inspiriert wurde. Was ich mir dabei gedacht habe, kann ich heute gar nicht mehr nachvolliziehen. Es geht zumindest mehr oder weniger über soziale Netzwerke, den Welttierschutztag, den Weltveganertag und natürlich Allerheiligen.
Sofern ich meinen eigenen Worte richtig folge wohl auch um Bienen und Selbstversorgung.
Das ganze "Gesprechsel" werde ich jedenfalls nie hier in Text veröffentlichen, weil es zum einem von mir selbst und den an diesem Tag geschriebenen Artikel dort abgeleitet und inspiriert wurde. Was ich mir dabei gedacht habe, kann ich heute gar nicht mehr nachvolliziehen. Es geht zumindest mehr oder weniger über soziale Netzwerke, den Welttierschutztag, den Weltveganertag und natürlich Allerheiligen.
Sofern ich meinen eigenen Worte richtig folge wohl auch um Bienen und Selbstversorgung.



