Wie auch immer ich zu den Umständen stehe, wie die Nationen der Industrieländer sozusagen durch die großen und flächenmäßig aufgestellten Ernährer versorgt werden, soll ausnahmsweise einmal hinten angestellt werden. Und mit großer Sicherheit werde ich dazu auch keinen Ton verlauten lassen. Dass dieses angebotene Sortiment an Lebensmitteln größtenteils dazu dienlich ist, das Leben im weitesten Sinne zu erhalten, steht außer Frage. Diesen Vorbehalt außer Acht lassend, tun sich allerdings viele und vielerlei - teils sehr differenzierte und diffizile - Fragen auf, von denen ich eben keine hier aufgreifen werde.
Ist diese Geschichte wirklich schon zu Ende? Hatte ich bereits - unbedacht und unbemerkt - das sprichwörtliche Handtuch geworfen? Schwenkte ich schon die weiße Flagge, gewillt aufzugeben? Laufe ich davon - und wovon oder wem oder was? Vor mir selbst etwa, mir und meiner Unfähigkeit mich geradlinig mittels Lautsprache zu äußern? Vor meinen Verstrickungen in Banalitäten und meiner Vorliebe für Nebensächlichkeiten?
Fakt ist: Vor einem halben Jahr startete ich mit einer Erzählung und scheiterte mit einem Ende.
Fakt ist: Vor einem halben Jahr startete ich mit einer Erzählung und scheiterte mit einem Ende.
Ich wachte auf. Unter Nachts. Völlig ungewöhnlich für mich. Als ob mich ein Albtraum trieb. Ein Traum, der Dinge verarbeitet, aus der Realität der Welt die ohne Träume auskommt. Solche Träume habe ich nie in dieser Weise, dass sie mich nicht im Laufe ihrer Traumzeit davon ablassen, das sie von mir ziehen, so dass ich nicht festgehalten werden kann, in jener materiell so arg begrenzten Welt.
Vielleicht ist das ein Umstand, den viele Menschen haben, für mich ist aber ein Traum, in dem ich auf diesen Planeten wandele, ein sehr seltener, der für mich mit dem Begriff "Albtraum" gleichgesetzt werden kann.
Vielleicht ist das ein Umstand, den viele Menschen haben, für mich ist aber ein Traum, in dem ich auf diesen Planeten wandele, ein sehr seltener, der für mich mit dem Begriff "Albtraum" gleichgesetzt werden kann.
So war mir nicht klar, als ich erwachte, ob ich wach war oder noch im Traum wandelte, denn jener war ja begrenzt auf diese Welt.
Hatte sich dieses irrsinnige Geräusch nun auch schon in mir verankert oder war das alles nur eine Einbildung? Mein mir mitgegebener Körper steuerte zumindest seine Bewegungen in der des bipedialen Säugers aufrechten Gangart. Ob er durch die Mauerlöcher, durch die Räume des Gewerks der Unterkunft wandelte, war mir somit ebenso unklar, wie woher dieser elende Piepton seinen Ursprung hatte.
Mein Hundekot-in-Tüten-stecken-Tutorial war Mist, also nicht Kot, sondern Kuhscheise. Ganz schlecht, nicht gut, aber okay, geradeso akzeptabel.
Da fehlten doch noch ein paar Komponenten, aber nur wenige, denn eigentlich ging es mir ja nur um "mT".
Was ist also so besonders an "mT"? Und für was steht das "(e)F" in "meF" jetzt?
Grundsätzlich, um zu entwirren: "mT" = meine Tüten
Grundsätzlich², um zu verwirren: "meF" = magisches F, "Des meF halt"
... ist nichts, was ich jetzt gleich verraten werden. Aber es ist etwas, das mir hilft und was mich auch gleichzeitig dazu bringt mehr Schritte am Abend zu gehen, als ich es mir vorher gedenk(t)e zu tun.
Normalerweise reicht ein kleiner Weg, damit die Hunde abendlich ihr Geschäft im kleinen und im großen Sinne verrichten. Mancher Tags ist aber dem nicht so.
Da der Marschiergang ganz praktisch gesehen auch einen Sinn erfüllen sollte, überwinde ich mich doch manchmal und laufe etwas weiter. Und zwar zum "magischen F" [nachfolgend meF abgekürzt].
Das meF ist nicht nur ein meF für Hunde, sondern auch für Vögel. Vor allem für solche, die den Winter in unseren Gefilden verbringen.
Hallo liebe Leser,
und ein besonderes "Hallo" an alle Gäste!
Dieser Blog ist ja etwas speziell, also in dem Sinne, wie hier die meisten der Beiträge zu Stande kommen. Der Grundmotivation
und ein besonderes "Hallo" an alle Gäste!
Dieser Blog ist ja etwas speziell, also in dem Sinne, wie hier die meisten der Beiträge zu Stande kommen. Der Grundmotivation
bleibe ich daher treu, was konkret heißt: ich werde weiterhin die Posts hauptsächlich per Diktiergerät in, dazwischen oder vor der Nachtruh(e) einsprechen, um sie dann zu gegebener Zeit (bzw. angedacht "zeitnah") hier in Textform einzustellen.
Nach einem Jahr "Gedanken zur Nachtruh" haben sich allerdings schon 3 ein paar Posts [heute ist der 30.01.2014 24.09.2014] eingeschlichen, die nicht aus Texten bestehen, die ich auf diesen Weg erstellt habe.
Das ist kein Zufall und auch kein Missgeschick, sondern entstand und wird auch weiterhin von Zeit zu Zeit aus Absicht heraus entstehen.
Der von mir gewählte Umweg mit Diktiergerät ist schon umständlich genug, ist aber in meinen Augen charmanter als ein Audio-Blog und literarischer als wenn ich "Vlogging" betreiben würde.
Der Authentizität macht das so oder so keinen Abbruch, auch wenn ich manchmal nicht Wort zum Text mache.
Alle Beiträge dieser Art werden von mir mit dem Tag "Ungesprochens" gelistet.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
Ich ging also mit gelenkten Gedanken ins Land der Träume. Sie waren nicht hochtrabenden, eher folgte ich den galoppierenden Fellknäul auf vier Pfoten und mit gold-schwarzem Haarkleid, welches sich zusammen mit seinen oder ihren Ohren dem Winde entgegenstreckte, auf und ab viel, und den Eindruck hinterließ, als ob er oder sie eins mit sich war und der Welt um ihn herum, so seltsam diese wohl in seiner oder ihrer Auffassung sein mochte.
Keine Frage, der Titel ist nur reißerisch. Aber es wäre mir auf der anderen Seite wesentlich zu abgedroschen gewesen, hätte ich ihn ›Mit Träumen beginnt die Realität‹ genannt, denn solche Überschriften gibt es im Netz und auf Blogs wohl schon zu Fünftausenden oder mehr, je nachdem ob man nur das deutschsprachige oder das globale www betrachtet.
Um das also noch mal zu unterstreichen, der Blog endet natürlich nicht mit diesem Eintrag. Er hätte sich aber heute ändern können, da ich dieses komische Teil, das Blogartikel überhaupt möglich macht, das Gerät in dem ich stets rein spreche partout nicht dort auffinden konnte, wo ich es vermutet hätte, wo es eigentlich immer ist...
Mal wieder vorab: Natürlich entstanden diese Gedanken erneut nach einer abendlichen Gassi-Runde mit Frau Hund Adelhaid. Und wie so oft oder gar immer war ich Darsteller mitten im Schauspiel, dass immer dann seinen 1. Akt aufführt sobald ich die Haustüre öffne. Für den Mal-Hier-Vorbeischauer sei geschrieben, dass es womöglich eine mittlere Verschwörung der "matrixischen" Art gibt. Der Vergleich zieht auf die schwarze Katze ab (Video-Link). Bei mir ist es ein lautes Auto, dass direkt am Grund und Boden vorbeizischt, sobald ich den Türgriff nach unten drücke. Das ist insofern erstaunlich, da um diese Uhrzeit eben nicht jede Minute hier Autos hoch oder runter brausen.

