(-;-) GzN

(-;-) aufgenommen via Integrated Circuit Recorder & zeitverzögert vertextet

Quaki-Quaki-Ding
Kurzes Mensch-/Hund-"Gespräch":
[oder: so sehen Smileys schwarz auf weiß aus]
Mensch: Woll'mer mal das Quaki-Quaki-Ding da fragen?
Hund: Zwinker, zwinker... [mit den Augen] :DD
Mensch: Zwinker?
Hund: Zwinker, zwinker... ;)
Mensch: Zwinker, zwinker?
Hund: Starrer Blick. 8|
Mensch:? :.
Hund: Zwinker. :roll:Mensch: Hmm...
Hund: Starrer Blick. Zwinker. |-|Mensch: ? [über der Birne]:?:Hund: Gähnt :yawn:
Mensch: Frag mer des Quaki-Quaki-Ding? Woll'mer was da rein sprechen? Ins Quaki-Quaki, des ist des Quaki-Quaki-Ding. Ja, des macht Quaki-Quaki, des Ding.
Hund: :crazy:
Mensch: Und dann tu ich mich morgen mit beschäftigen.
Hund: :zz:
Mensch: Jetzt geht der Kopf aufs Kisschen. Schade...

Adelhaid ist heute ganz ganz stolz oder bin ich stolz auf mich selbst?
Dachschaden, Teil 1
Zwiegespräch mit mir selbst.

Frei nach Kishon kann ich das auch führen ohne der Meinung zu sein, ich hätte den gleichnamigen Dachschaden in welchem Sinne auch immer. Die beiden Darsteller nenne ich mal First (F) und Walm (W).


Vorwissen: Herr Walm und Herr First haben zwei Dinge gemein: sie sind Rentner und Nachbarn, wobei First eine vorgefapte Meinung zu Herr Walm hat, der Umgangston der beiden ist unterhalb jeder feinen englischen Art. Walm ist eher der Intellektuelle, First mehr ein "Normalo". Sie kennen sich auch so gut wie kaum, obwohl sie schon seit Jahrzehnten faktisch Tür an Tür leben und von Zeit zu Zeit miteinander plauschen (auf ihrer ganz besondere Art).
Geistige Lesestunde Minimalistik
Anstelle dem Griff nach einem Buch und dem Lesen darin, lese ich heute mal aus mir selbst vor - und zwar aus meinem Gedächtnis.
Wohl aufgrund dem gedachten Wunsche einer - für mich klaren - Person, die eigentlich ein Sachgegenstand nach dem Gesetze ist: Adelhaid, meinem getreuen Labrador Retriver Marke Dual Purpose und in der Ausstattungsfarbe aschblond.

Und obgleich es schon eine Woche auf den Tag genau her ist, ist es jetzt erst nach einer Woche mir bewusst geworden bzw. vielmehr konnte es mir bewusst werden: ich bin aktuell der Verfall eines minimalistischen Prinzipes in Zusammenhang mit meiner Hausgemeinschaft verfallen.
Warum jetzt erst die Erkenntnis kam, ist mir nun auch klar. Denn wenn man Kopfschmerzen mit den Hippocampus und dem limbischen System in Zusammenhang mit Emotionen bringt, würde ich sagen, ich verarbeitete in den letzten Tagen die Abwesenheit eines "Mitglieds". Aber auch das hat positive Effekte: kein Alkohol, wenig Zigaretten, viel Schlaf ;-)
Kurz beschwingt
Ein kurzer, vielleicht unnötiger, aber offensichtlich veröffentlichter Logbucheintrag bei heiterem Gemüte.
Denn ich befinde mich selbst heute als beflügelt und wirklich guter Dinge. Die Schwingung persönlich gut, womöglich zu spirituell gesehen. Drollig ists zumindest, dass ich das ganze nicht ausnutze, aber davon koste in dem Sinne darin einfach aufzugehen.
Der Nutzfaktor wäre wesentlich weitreichender womöglich, beispielsweise durch einen literarischen Erguss meiner Höhenflüge auf mentaler und geistiger Ebene.

Wer meint, dieser Blogeintrag genüge, dem muss ich enttäuschend widersprechen, weil in meinen Augen der GzN-Blog niemals nie an das Format des Blogs zu meiner HP herankommen wird. So sind die paar gesprochenen Wörtlein aufs Band quasi eine notdürftige Qual.
Da wird einem richtig schlecht bei der Kälte
Ich liebe es wenn Tiere nachdenken, sowie auch ich es gelegentlich als habitueller Bipede tue.
In dem Fall gehts aber um den Quatschikopf [Selma], der gleichsam auch der Hund in meinem Bestand ist, der eigentlich weniger Unterwolle aufzuweisen hat als ihre Blondinnenfreundin [Adelhaid]. Und trotzdem glaube ich, dass sie die Kälte mehr "liebt", zumindest macht es für mich den Anschein, dass es ihr weitaus weniger ausmacht.

Ein guter Indikator für grausamen Temperaturen im 2stelligen Minusbereich ist dagegen die erwähnte Blonde. Sie zeigt mir die Kälte mit ihren Hinterläufen gut an. Und zwar immer dann, wenn wir von der Wiese auf den geteerten Bürgersteig wechseln. Da wird dann oft hilfsbedürftig gehinkt auf 3 Beinen, ab und an auch mal verweilt und selbst geprüft, warum es an den Ballen so kalt ist. Meist prüfe ich dann auch noch mal selbst, mehr oder weniger halbherzig, weil ich ihr damit nur symbolisch versichern will, dass alles ist bester Ordnung ist.
Doch nicht nur scheinbar ist der Teerweg kälter. Sagen kann ichs aber nicht definitiv, weil mir noch nie der Gedanke kam ohne Fußbekleidung im Winter das Haus zu verlassen.
Ob diese Defizit an der Zucht liegt oder an sonstigen Umständen - z. B. der Ballenfarben -, kann ich nicht sagen. Gemerkt habe ich es nur bei drei der vielen Hunde, die ich schon durch winterliche Landschaften geführt habe. Wobei die anderen zwei pudel-ähnliche Fellbeschaffenheiten hatten, was zu Schneeanhäufungen an den Pfotenhaaren führte.
Bestätigt wurde mir das Hinken auf Asphalt auf der anderen Seite von vielen bekannten Hundehaltern, die eine Gemeinsamkeit hatten: nämlich keine. Es handelte sich nicht um eine Rasse- oder Senfhundekrankheit im weiteren Sinne. Die Fragezeichen stehen also nach wie vor über meinen Kopf.
7 Minuten zählt noch der Januar
So lange werde ich aber nicht brauchen, um meine Gedanken für heute festzuhalten.

7 Minuten! Noch genau 7 Minuten zählt der letzte Tag des ersten Monats.

[aufgesprochen am 31. Januar 2013]

Und gar herrlich zeigt er sich in seinen letzten Zügen im kalten Januar. Ein freier, klarer Himmel, kaum Wolken dort, aber der Vollmond und gut zu sehende Sterne.
Selbst das beleuchtete, recht tief fliegende mechanische Vögelchen erschaffen von Menschenhand, dessen Bäuchlein ich soeben von unten betrachten durfte - ja es ging auf in diese doch recht besinnliche Nachtstimmung. Gewöhnliche schenke ich dem keine große Aufmerksamkeit, doch es war nicht falsch just in dem Moment.
Wär ich ein Bewunderer solcher Objekte, würd ich davon schwelgen in Fürbitten der mir eigens zugedachten Augenweide. Ein eleganter Bogen gen Südwesten mit festen Ziel des Steuermanns und Kurs zum Sinkflug auf den nur unweit entfernten Kleinflughafen. Atemberaubende Schönheit ... oder doch eher: schön und erschreckend zugleich?
Was machen wir dieses Jahr?
Grad eben festgestellt, die Devise ist vielleicht die beste, die einen einfallen kann, wenn man jung und frisch ist.
Zuerst aber die Gedanken zum Thema "Was machen wir dieses Jahr?"

Da gehen diese zu irgend welchen besonderen Unternehmungen, die man anstellen könnte. Vielleicht eine Urlaubsreise die unvergesslich sein kann zumindest bis zum Ende des Jahres und vielleicht auch darüber hinaus. Oder aber auch schnell vergessen, weil sie nichts von dem hielt oder den Erwartungen nicht entsprach, die man in sie setzte.

Wenn man denn wüsste was einem so bevorsteht ...
Vorsehung
Es ist erstaunlich, geradezu befremdlich wenn man nur ein paar wenige Jahre zurückblickt, und erkennt, welche Wege die Vorsehung auf meine Person speziell zu ihrem Ziel gebracht hat, in dessen heutigem Zustand ich mich befinde.
Kraut & Kohl & Gerüche
Wenn ich nicht nach Rudelstellungskonzept einen 3. Vorrangigen Bindehund hätte, würde ich kaum in den Genuss kommen mit Hunden auf deren eigene Art und Weise zu kommunizieren. So ist es meine tägliche Beschäftigung bevor ich mich zu Bette lege, aber es sind nicht meine Gedanken zur Nachtruhe.
Das nur als sogenannte Einführung vorab.
 
Meine Gedanken schwelgen dahingehend, dass es heute wahrscheinlich schneien wird. Und während dessen die meisten Leute im Bett liegen und davon nichts mitbekommen, ergehe ich mal wieder der große Ehre selbiges zu erfahren oder vielmehr zu erahnen. Zwar bin ich mir bei diesen Nord-Ost-Winden recht unschlüssig, doch die vereinzelten Flocken werden meine Annahme bestätigen und die Zweifel davon wischen. Selbst wenn mich keines der paar Flöckchen getroffen hätte, des schwarzen Hundes Fell hätte es mir gezeigt.
Es würde mich schwer wundern, denn es roch doch stark nach der mir so bekannte Schneeluft, aber nicht so intensiv, wie ich es gewohnt war aus früheren Zeiten.
Nun wie gesagt verwirrte mich der Wind.
Und so denke ich wird's morgen früh keine 10-cm-Neuschnee geben, nur ein bisschen Weiß aufs Grün.