(-;-) GzN

(-;-) aufgenommen via Integrated Circuit Recorder & zeitverzögert vertextet

Des meF - Teil 1
... ist nichts, was ich jetzt gleich verraten werden. Aber es ist etwas, das mir hilft und was mich auch gleichzeitig dazu bringt mehr Schritte am Abend zu gehen, als ich es mir vorher gedenk(t)e zu tun.

Normalerweise reicht ein kleiner Weg, damit die Hunde abendlich ihr Geschäft im kleinen und im großen Sinne verrichten. Mancher Tags ist aber dem nicht so. 
Da der Marschiergang ganz praktisch gesehen auch einen Sinn erfüllen sollte, überwinde ich mich doch manchmal und laufe etwas weiter. Und zwar zum "magischen F" [nachfolgend meF abgekürzt].
Das meF ist nicht nur ein meF für Hunde, sondern auch für Vögel. Vor allem für solche, die den Winter in unseren Gefilden verbringen. 
Ungesprochenes - eine kleine Erklärung
Hallo liebe Leser,
und ein besonderes "Hallo" an alle Gäste!

Dieser Blog ist ja etwas speziell, also in dem Sinne, wie hier die meisten der Beiträge zu Stande kommen. Der Grundmotivation

bleibe ich daher treu, was konkret heißt: ich werde weiterhin die Posts hauptsächlich per Diktiergerät in, dazwischen oder vor der Nachtruh(e) einsprechen, um sie dann zu gegebener Zeit (bzw. angedacht "zeitnah") hier in Textform einzustellen.

Nach einem Jahr "Gedanken zur Nachtruh" haben sich allerdings schon 3 ein paar Posts [heute ist der 30.01.2014 24.09.2014] eingeschlichen, die nicht aus Texten bestehen, die ich auf diesen Weg erstellt habe.
Das ist kein Zufall und auch kein Missgeschick, sondern entstand und wird auch weiterhin von Zeit zu Zeit aus Absicht heraus entstehen.
Der von mir gewählte Umweg mit Diktiergerät ist schon umständlich genug, ist aber in meinen Augen charmanter als ein Audio-Blog und literarischer als wenn ich "Vlogging" betreiben würde.

Der Authentizität macht das so oder so keinen Abbruch, auch wenn ich manchmal nicht Wort zum Text mache.
Alle Beiträge dieser Art werden von mir mit dem Tag "Ungesprochens" gelistet.


Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
Ein wenig viel Unsinn...
... aus der Feder meines neuen IC-Recorder-Übersetzungsprogramms, welches eigentlich gut von mir an meiner Sprache angenähert wurde. Es scheint so, als ob ich wieder manuell die Texte verfassen muss. Denn so etwas kann und will ich nicht überarbeiten, aber lest selbst. Ich habs mal vor ein paar Monaten gesprochen, blicke aber anhand so eines Wortunsinns nicht durch.
Der geheime Bamberger - Teil 2

Bei aller schneearmigen Wehmut gibt es sie trotzdem noch, denn sie gibt es immer. Sie gab es schon vor mir und sie wird es nach mir geben. Und die Orte, wo sie alleine oder manchmal zusammen stehen sind auch nicht schwer zu finden. Unseren geheimen Bamberger (oder ›...in‹) kann man auch leicht finden, aber er (oder sie) steht in ungewöhnlicher Gegend, die aber auch eigentlich gewöhnlich ist. 
Besonders macht ihn (oder ihr) also eigentlich nur eines, nämlich die schon erwähnte Lebenstrunk-Elixier-Sache, vielmehr deren Qualität, weil die absolut vorzüglich ist. Vor allem im Winter, und eigentlich für jedermann/frau, die es nötig hätten, was sie nicht haben, die Menschen.
Der geheime Bamberger - Teil 1
... ist so geheim, dass ich sogar die Erwähnung in Form dieser Geschichte derer der geplanten Buchrezession vorziehe, aber keineswegs mehr als nötig in einem Blogeintrag oder einem Artikelgewerk preisgeben würde, ja werde. Also ich meine, den Standort, den geheimen, wo der ungeheime Bamberger aufzufinden ist. Ja, ganz recht, er ist gewöhnlich, der Bamberger. Trotzdem ist sein oder ihr (?) Platz geheim.

Man muss wissen, es geht hier nicht um einen Menschen, aber um was ganz essentiell Wichtiges, also nicht für einen Menschen bzw. eigentlich schon, aber niemand hat es heutzutage nötig, was den geheime Bamberger ein wenig unwichtig darstellen lässt.
hart R E I N G L U E H E N
Mein letzter Post in 2013 sollte eigentlich eine Buchbesprechung anderer Art werden. Die digitale Datei war mir aber zum editieren zu lange, so dass ich es mir zeitlich einräumen hätte können.
Und von daher entschied ich mich heute erstmal einen Text hier einzustellen, der nicht aus meinen gesprochenen Gedanken in ein Diktiergerät kommt, sondern direkter aus meinen Gedanken im Kopf in dem Moment, wo ich die Buchstaben zu Wörtern und Texten gestalte, ganz einfach indem ich ein paar Tasten runterdrücke und wieder loslasse.... und das ganz fix, weil ich noch etwas Obst und Gemüse zu beschaffen habe.
Es wird roh und vegan reingerutscht... oder wie das Bild unten sagt: "hart Reinglühen".
Wer mal immer meine Stimme hören wollte ...
... der klickt einfach mal hier, also dort  ... weil ich unfähig bin es einzubetten.

Das ganze "Gesprechsel" werde ich jedenfalls nie hier in Text veröffentlichen, weil es zum einem von mir selbst und den an diesem Tag geschriebenen Artikel dort abgeleitet und inspiriert wurde. Was ich mir dabei gedacht habe, kann ich heute gar nicht mehr nachvolliziehen. Es geht zumindest mehr oder weniger über soziale Netzwerke, den Welttierschutztag, den Weltveganertag und natürlich Allerheiligen.
Sofern ich meinen eigenen Worte richtig folge wohl auch um Bienen und Selbstversorgung.

Zumindest wurden diese Worte zu einer unglücklich späten Zeit (um 1:48h) erfasst, was evtl. eine Entschuldigung sein kann, dass sie jetzt nicht wirklich hochtrappend sind.
Das Blatt am Schuh - Teil 2

Und so blieb es auch bis zum nächsten abendlichen Spaziergang. Das Blatt am Schuh rührte niemand an, kein Mensch, kein Hund.
Beim Ankleiden meines Überfußkleides war ich erstmals vorsichtig, denn keinesfalls wollte ich jetzt, dass das Blatt am Schuh in der Wohnung die Schwerkraft überwindete und auf den Bodenbelag selbiger fiel, um im weiteren Sinne der Sache von mir per Hand in die Freiheit entlassen zu werden. Nicht nach dieser so viele Stunde anhaltenden Symbiose zwischen Schuh- und Blattkleid.

Wie es oft so ist bei lustigen und kleinen Geschichten erfolgt ein Happy End, dass ich nicht vorenthalten will. Es ist nicht nur lustig, sondern auch bezeichnend, wenn man daraus etwas erlesen will. Meine Quintessenz vorab ist klar: diese kleine Geschichte ist bedeutungsvoller als so manch eine große ihrer Zunft, die ich mir in meinem Leben zu Gute führen durfte.
Das Blatt am Schuh - Teil 1
Ich hatte und ich habe mehr Vertrauen, dass das Blatt am Schuh auch das Blatt am Schuh als das der Knopf an der Hose bleibt. Denn der Knopf an der Hose ist ein solcher von einer eben Hose, die zu meiner ›Hundeauslaufausrüstung‹ zählt und die Zweitgarnitur darstellt, wenn die 1ste mal in der Wäsche ist. Dieses werte Kleidungsstück wusste wohl bereits bei dessen Kauf für 3 Euronen im NKD vor ein paar Jahren, dass es einen harten Weg mit mir zu gehen hatte, wenn man denn bedenkt, dass sich die Schöpfer des Konstrukts nicht viele Gedanken bei der Anfertigung gemacht hatten.
Und so ist der Knopf mal wieder locker geworden, und ich werde ihn wohl morgen zum wiederholten Male nachnähen, heute aber nicht mehr....
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