Jeden Abend, oder vielmehr jede Nacht, schaue ich aus meinem Fenster im ersten Geschoss hinunter zur Straße die gen Norden ins Nirgendwo führt, betrachtet man es getreu der wegweisenden himmlischen Richtungen und bezieht es lediglich auf die vierrädigen Kraftfahrzeuge, welche Energie sie auch immer antreibt. Würden jene Karossen von einem emulierenden Kompass eines Wischkäsdlas* mit Magnetsensoren - zeigend auf den sogenannten geographischen Nordpol - geleitet werden, wäre die "Endstation Baum" eine mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit höchst anzumutende Folge (sic!), eine Endfolge sozusagen. Mit einfacheren, erklärenderen Worten: Mit dem "Nirgendwo im Norden" meinte ich einen Wald (namentlich: Zückshuter Forst) - die natürliche Barriere eines sich der Ordnung gemäß verhaltenden Verkehrsteilnehmers ohne legitimierte Zufahrtsberechtigung.