29. November 2025, 23:42 Uhr
Keine Bierwanderung – kein Bild. Schon wieder? Wie geht das? Der Chat – leicht verkürzt – klärt (uns) wie immer auf, ...
›Later I'll go to the cinema, so around 8 pm.‹
Danach war das nächtliche Treiben noch lange nicht zu Ende, denn:
›[...] after that it's time for an ‘Absacker’ in a bar.‹
Und tatsächlich ohne Alkohol – ... – (sic!), weil:
›I won't drink. I'm driving with my car. [...] When I'm driving I'm not drinking.‹
Den Rest schenke ich mir. Ich meine, es gab Bilder, aber die sollten hier nicht einfließen. Der Abend war per se schön. Und auch in der Stadt lässt sich gut Strecke machen. Oder mit dem Psalm 84,11 [Unrev. ELB 1871] ausgedrückt:
›Denn ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser denn sonst tausend; ich wollte lieber auf der Schwelle sein im Hause meines G‘ttes, denn zu wohnen in den Zelten der Gesetzlosen.‹
Lo! Non ! Njet! ¡No! So kann, will und sollte ich nicht enden. Ich schiebe da lieber – und auf ein Zweites (und auch Letztes) – ein Outtake hinterher, erneut aus einem deutschsprachigen Chat, am Tag danach quasi; nein, tatsächlich sogar am day after, sofern man meint, dass Tage um 0 Uhr beginnen.
›Okay. Bin noch ein wenig im Halbschlaf. Gestern wurde es doch wieder fast 2 Uhr bis ich in das Land der Träume ging. Dafür hab ich aber bis zum ersten Wecker um 9:30 durchgeschlafen. Und ich hab keine 'Bierwanderung' unternommen, der Nieselregen hat mich abgeschreckt.‹
Gut, das sollte (dann) genügen. Warum ich den Begriff ›Bierwanderungen‹ stets in Gänsefüßchen schrieb, bleibt mir ein Rätsel. Ich vermute, aufgrund dessen, da es sich eher um Spaziergänge als um Wanderungen handelte.
Eingefügt hatte ich das ›Protokoll‹ aus dem einfachen Grund, um klarzustellen, dass der Schlusssatz – das, ›Merke‹ –, mit dem Gesäusel von/ums Recht (›Wer das Recht hat, hat das Recht + behält sich vor, rechtens zu sein.‹) vom 25. November großer Quatsch war. Mit Alkohol im Blut schläft es sich nicht immer schneller ein. Als Schutzbehauptung mag ich dagegen die Theorie aufstellen, dass man damit allerdings gut durchschlafen könnte, was natürlich auch ganz nahe an der Schwelle zum grenzdebilen Unsinn liegt. Zumal Sätze unter Zuhilfenahme des Modalverbs ›können‹ in ihrer Gänze freilich schwer zu widerlegen sind; Beispiele: Was könnte, muss nicht. Wer könnte, braucht nicht. Wo man könnte, darf man eventuell nicht. Et patati et patata ! Point final !
Spoiler: Blamablerweise folgt(e) noch ein weiterer ›Nicht-Bierwanderungstag‹.