Vorweg zwei armselige Enttäuschungen: Der siebte Teil hat zwei Teile und keiner von ihnen bindet die "Geschichte" ab; ich will noch einen neunten oder gar zehnten nachschieben und lasse den achten dabei aus. Just eben habe ich mich dazu entschlossen und hatte (dabei) die "Eingebung" kürzer und knapper zu sprechen, dafür zweimalig in einer Nacht, was ein Unikum darstellen dürfte. Eines ist (jetzt schon) klar: Ich werde das sicherlich nicht nochmals tun. Mit niederschwelligen Mitteln etwas zu erreichen liegt mir nämlich prinzipiell nicht so sehr, dennoch schätze ich es ungemein, wenn es schlussendlich gelingt.
Im Jahr meiner Geburt, 1980, lief er also hinfort in die weite Welt und sollte viele Deutsche in späteren Generationen (mich eingeschlossen), inspirieren, mit dem was er tat und mit dem Buch, dass daraus entstand. Dummerweise ertrank er drei Jahre danach in der Emscher, als er seinen Hund (bei der Besprechung zu einer Verfilmung seines "Abenteuers") - einige sagen auf der Jagd nach Karnickel, einige meinen Feldmann wäre ausgerutscht -, versuchte zu retten, der bei Dortmund-Dorsfeld drohte zu ertrinken. Der Hund überlebte, der Mensch Holzach nicht. Feuerwehrleute konnten (am 21. April 1983 um 15:20 Uhr) nur noch seinen Leichnam bergen, der später auf dem Landschulheim von Holzminden seine letzte Ruhestätte fand. Der Hund Feldmann indes starb vier Jahre später, 1987, eines natürlichen Todes (- gerade mal acht Jahre alt -) und wurde unter einer Buche im heimischen Garten der "verwitweten", der ehemaligen Gefährtin von Holzach beigesetzt – so die Überlieferung, die mir aus dem Kopf vertraut ist.