(-;-) GzN

(-;-) aufgenommen via Integrated Circuit Recorder & zeitverzögert vertextet

Dreißig auf Sieben – Teil 8
Vor dem Sabbat war wenig los. Um dreißig auf Sieben bis zwanzig vor sieben Uhr sah ich nur Frauen, vier an der Zahl. Ich komme darauf zurück. Die größte Veränderung im kleinen Gartenstück entdeckte ich unmittelbar nach meiner Heimkunft aus der Ferne, die rund zwei Stunden vorher stattfand. Auch davon werde ich noch erzählen.
Eines nach dem anderen – oder (doch) erst (et)was anderes?
Das offene Fenster zur Straße – Teil 2
Erinnere ich mich zum Beginn der Nachtruhe –  bei mir meist nach der mitternächtlichen [leider-nicht-(mehr-)Sperr-]Stunde –  an Erscheinungen des vorhergegangenen Nachmittags, so müssen diese etwas in mir (und/oder gar zur) Erregung gebracht haben. Eine solche, locker dahergesagte Aussage ist selbstredend nicht allein- und allgemeingültig und kommt generell etwas leichtfüßig daher; mit anderen Worten: Die Theorie kann relativ rasch widerlegt werden, sogar von mir selbst. Es wäre ungemein besser, es vielleicht geradezu sofort zu tun, weil man diesen einzelnen und dämlichen Eingangssatz ansonsten im Kontext (oder auch ohne) schnell und ohne Weiteres missverstehen könnte; und ich wäre der betreffenden Person nicht einmal böse darum oder deswegen. Trotzdem weigere ich mich beharrlich, meine eigene These zu diskreditieren oder gar ins buddhistische Nirwana zu transformieren (sic!).