(-;-) GzN

(-;-) aufgenommen via Integrated Circuit Recorder & zeitverzögert vertextet

Da isser wieder
[Vorabliteratur: no state² (sollte man drüber lesen)]

Ja, die Welt ist nicht so einfach. Na ja, eigentlich die Menschheit. 1/3 von ihr glaubt an Jesus, was auch gut so ist. Doch niemand weiß so genau, wann und wo er geboren oder wann (und wo) er gestorben ist. Noch schlimmer ist, wenn man darüber fachsimpelt, wenn jeder eine andere Auffassung hat und kein gemeinsamer Nenner gefunden wird. Und die unglücklichsten Fehldeutungen werden dann in die Gedächtnisse der überwiegenden Zahl der christlichen Bevölkerung gebracht. Das sind oft meine Gedanken zum Osterfest, denn da wird es offensichtlich. Von Karfreitag bis Ostersonntag sind es einfach mal keine 3 Tage (zwischen Tod am Kreuz und Auferstehung). Wenn man es verquert sieht, vielleicht schon, aber ich scheue mich davor so zu denken, denn das kann nur Quatsch sein.

Grundsätzlich interessiert mich das aber alles nicht, denn es gibt eine größere Offenbarung. Und die liegen bei den Namen schon verborgen. Der Nährvater Jesus hieß Josef von Nazaret(h), Jesus selbst wurde auch so genannt, also "von Nazaret(h)". Ich gehe ferner davon aus, dass es wahr ist, dass Josef in Bethlehem seine Heimatstadt hatte. Aber Bethlehem war wohl nicht der Geburtsort von Jesus, denn es war auch nicht der Entstehungsort.
Ich habe dazu mal in meinem A-Blog was geschrieben. Da ging es um die Frage, wo deine Heimat ist [siehe Link zur Vorabliteratur oben]. In dieser ideellen Vorstellung ist es so, dass die Heimat dort ist, wo du erdacht, erschaffen und geboren wurdest. Im besten Fall ist das auch der Sterbeort.
Gut, jeder weiß, Jesus starb in Jerusalem, das ist eine ganz sichere Nummer. Aber dieser Ort war ja auch seine Entscheidung, denn das Kreuz war in meiner Anschauung genau auf dem Hügel, wo einst Adam und Eva sich einfanden [Querverweis: nach 'Jesus' suchen]. Und seine Nummer der Wanderschaft ist auch völlig okay, so sollte jeder von uns leben, zumindest die, die an ihn glauben, wollen sie die Perfektheit der Heimat nicht in jeder Sekunde des Lebens auskosten, was auch völlig okay ist. Alles andere ist aber ein Irrweg und nicht völlig okay. Aber keine Sorge, ich lebe auch nicht perfekt. Ich quatsche hier nur und tue alles dafür, dass meine Worte zu Wörtern werden, was mit diesem IC-Recorder keine Wonne ist.

Zurück zum Thema. Also wenn Gott so alles perfekt macht - was man anhand der Natur sehen kann -, was sagt uns das dann über den Geburtsort Jesus, seines Sohns? Es ist kein Sakrileg, wenn ich das behaupte, es ist einfach meine Anschauung. Die Geschichte mit Bethlehem ist ne tolle Nummer, aber kann einfach nicht so gewesen sein. Jesus wurde in Nazaret(h) erdacht, erschaffen und geboren, und der größte Teil des Drittels der Menschheit wird mir das jetzt nicht abkaufen, es aber auch nicht lesen. Das beruhigt irgendwie nicht unbedingt.

      
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