(-;-) GzN

(-;-) aufgenommen via Integrated Circuit Recorder & zeitverzögert vertextet

Ein wenig viel Unsinn...
... aus der Feder meines neuen IC-Recorder-Übersetzungsprogramms, welches eigentlich gut von mir an meiner Sprache angenähert wurde. Es scheint so, als ob ich wieder manuell die Texte verfassen muss. Denn so etwas kann und will ich nicht überarbeiten, aber lest selbst. Ich habs mal vor ein paar Monaten gesprochen, blicke aber anhand so eines Wortunsinns nicht durch.
Der geheime Bamberger - Teil 2

Bei aller schneearmigen Wehmut gibt es sie trotzdem noch, denn sie gibt es immer. Sie gab es schon vor mir und sie wird es nach mir geben. Und die Orte, wo sie alleine oder manchmal zusammen stehen sind auch nicht schwer zu finden. Unseren geheimen Bamberger (oder ›...in‹) kann man auch leicht finden, aber er (oder sie) steht in ungewöhnlicher Gegend, die aber auch eigentlich gewöhnlich ist. 
Besonders macht ihn (oder ihr) also eigentlich nur eines, nämlich die schon erwähnte Lebenstrunk-Elixier-Sache, vielmehr deren Qualität, weil die absolut vorzüglich ist. Vor allem im Winter, und eigentlich für jedermann/frau, die es nötig hätten, was sie nicht haben, die Menschen.
Der geheime Bamberger - Teil 1
... ist so geheim, dass ich sogar die Erwähnung in Form dieser Geschichte derer der geplanten Buchrezession vorziehe, aber keineswegs mehr als nötig in einem Blogeintrag oder einem Artikelgewerk preisgeben würde, ja werde. Also ich meine, den Standort, den geheimen, wo der ungeheime Bamberger aufzufinden ist. Ja, ganz recht, er ist gewöhnlich, der Bamberger. Trotzdem ist sein oder ihr (?) Platz geheim.

Man muss wissen, es geht hier nicht um einen Menschen, aber um was ganz essentiell Wichtiges, also nicht für einen Menschen bzw. eigentlich schon, aber niemand hat es heutzutage nötig, was den geheime Bamberger ein wenig unwichtig darstellen lässt.
hart R E I N G L U E H E N
Mein letzter Post in 2013 sollte eigentlich eine Buchbesprechung anderer Art werden. Die digitale Datei war mir aber zum editieren zu lange, so dass ich es mir zeitlich einräumen hätte können.
Und von daher entschied ich mich heute erstmal einen Text hier einzustellen, der nicht aus meinen gesprochenen Gedanken in ein Diktiergerät kommt, sondern direkter aus meinen Gedanken im Kopf in dem Moment, wo ich die Buchstaben zu Wörtern und Texten gestalte, ganz einfach indem ich ein paar Tasten runterdrücke und wieder loslasse.... und das ganz fix, weil ich noch etwas Obst und Gemüse zu beschaffen habe.
Es wird roh und vegan reingerutscht... oder wie das Bild unten sagt: "hart Reinglühen".
Wer mal immer meine Stimme hören wollte ...
... der klickt einfach mal hier, also dort  ... weil ich unfähig bin es einzubetten.

Das ganze "Gesprechsel" werde ich jedenfalls nie hier in Text veröffentlichen, weil es zum einem von mir selbst und den an diesem Tag geschriebenen Artikel dort abgeleitet und inspiriert wurde. Was ich mir dabei gedacht habe, kann ich heute gar nicht mehr nachvolliziehen. Es geht zumindest mehr oder weniger über soziale Netzwerke, den Welttierschutztag, den Weltveganertag und natürlich Allerheiligen.
Sofern ich meinen eigenen Worte richtig folge wohl auch um Bienen und Selbstversorgung.

Zumindest wurden diese Worte zu einer unglücklich späten Zeit (um 1:48h) erfasst, was evtl. eine Entschuldigung sein kann, dass sie jetzt nicht wirklich hochtrappend sind.
Das Blatt am Schuh - Teil 2

Und so blieb es auch bis zum nächsten abendlichen Spaziergang. Das Blatt am Schuh rührte niemand an, kein Mensch, kein Hund.
Beim Ankleiden meines Überfußkleides war ich erstmals vorsichtig, denn keinesfalls wollte ich jetzt, dass das Blatt am Schuh in der Wohnung die Schwerkraft überwindete und auf den Bodenbelag selbiger fiel, um im weiteren Sinne der Sache von mir per Hand in die Freiheit entlassen zu werden. Nicht nach dieser so viele Stunde anhaltenden Symbiose zwischen Schuh- und Blattkleid.

Wie es oft so ist bei lustigen und kleinen Geschichten erfolgt ein Happy End, dass ich nicht vorenthalten will. Es ist nicht nur lustig, sondern auch bezeichnend, wenn man daraus etwas erlesen will. Meine Quintessenz vorab ist klar: diese kleine Geschichte ist bedeutungsvoller als so manch eine große ihrer Zunft, die ich mir in meinem Leben zu Gute führen durfte.
Das Blatt am Schuh - Teil 1
Ich hatte und ich habe mehr Vertrauen, dass das Blatt am Schuh auch das Blatt am Schuh als das der Knopf an der Hose bleibt. Denn der Knopf an der Hose ist ein solcher von einer eben Hose, die zu meiner ›Hundeauslaufausrüstung‹ zählt und die Zweitgarnitur darstellt, wenn die 1ste mal in der Wäsche ist. Dieses werte Kleidungsstück wusste wohl bereits bei dessen Kauf für 3 Euronen im NKD vor ein paar Jahren, dass es einen harten Weg mit mir zu gehen hatte, wenn man denn bedenkt, dass sich die Schöpfer des Konstrukts nicht viele Gedanken bei der Anfertigung gemacht hatten.
Und so ist der Knopf mal wieder locker geworden, und ich werde ihn wohl morgen zum wiederholten Male nachnähen, heute aber nicht mehr....
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Irrsinn oder Wahrheit?
Der Titel ist mir gerade zugeflogen, spielt aber auch keine Rolle. Denn ich kann da oben hinschreiben was ich will, aber was danach folgt, kann etwas ganz anderes sein.
Alles was ich jetzt sage ist im Prinzip ver(f)logen, betrogen, nicht richtig, unwahr, verschleiert die Realität. Mit Absicht oder mit (Ge-)Wissen.
Nun ja, aber eines ist sicher: besser wissen müsste ich es, besser wissen tue ich es, und mit besseren Gewissen wäre es auch, wenn ich es sagen würde, erzählen würde, ja niederschreiben würde. Dem entgegen versteife ich mich aber erneut in und zur Philosophie, wenn ich mich heute dem Thema widme, das mich öfters mal - fast zu oft - geradezu heimsucht. Es geht um Situationen, in denen ich mich öfters mal wieder finde.
Blogende und Realitätsträume - Teil 3

Und mir war auch schnell klar wohin mich Sam treiben wollte. Zuerst haderte ich über den Gedanken nach, ob er eventuell über die Bahnschienen mit mir wollte, um seine Hundekumpels zu besuchen, kam aber schnell davon wieder ab, weil diesen Weg wäre er auch ohne mich oder sonst wem gegangen.

Folglich wollte er mit mir in die Firma. Anhand des dunklen, bewölkten Himmels war mir aber auch schnell bewusst, dass ich wohl soeben nur in den Jahren zurückgesprungen bin und meinen Seinsort geändert hatte, nicht aber die Uhrzeit...

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Gewidmet übrigens dieser Persönlichkeit...