Ein wenig andere Nachworte wären angebracht. Die ersten Nachrichten nach dem ›DD‹ und auf Nachfragen übersandte ich zwei lieben Frauen. (Wer außer Frauen fragt stets zuerst?) Die eine war auf Englisch, die andere in meiner Muttersprache. Um der Authentizität nachzukommen – sie zu wahren –, habe ich beide (fast) so gelassen, wie ich sie einst über einen Messenger-Dienst auf die Schnelle verfasste. Ich zitiere mich am Ende somit selbst (inklusive der Fehler).
›DD was great, the best weekend of 2025 ever. I should do that again sometime, and I will do it again. Now I know how people like me stand the days without the internet (back then). This was real life 30 years ago, and it was much better than in those days. So much more better.‹
›Oja, Digital-Detox-Wochenende war mega. Endlich wieder echtes Leben wie vor 30 Jahren. Ich habe jeden Moment genossen. Das mach ich 100 pro nochmal, jetzt wo ich es kann.
Wenn du es richtig machst, heißt das aber auch: kein TV, kein Radio, keine Alexa (o. ä.). Erst dann wird es schön.‹
›Oja, Digital-Detox-Wochenende war mega. Endlich wieder echtes Leben wie vor 30 Jahren. Ich habe jeden Moment genossen. Das mach ich 100 pro nochmal, jetzt wo ich es kann.
Wenn du es richtig machst, heißt das aber auch: kein TV, kein Radio, keine Alexa (o. ä.). Erst dann wird es schön.‹
So einfach gestaltet sich das mit einem Nachwort, wenn man nicht weiß, was man schreiben soll. Glücklicherweise passen nicht mehr Chat-Botschaften auf eine dürftige Seite. Was für eine Schande! Wie schade. Or: What a pity!
