(-;-) GzN

(-;-) aufgenommen via Integrated Circuit Recorder & zeitverzögert vertextet

Digital Detox – Die Nachworte
Ein wenig andere Nachworte wären angebracht. Die ersten Nachrichten nach dem ›DD‹ und auf Nachfragen übersandte ich zwei lieben Frauen. (Wer außer Frauen fragt stets zuerst?) Die eine war auf Englisch, die andere in meiner Muttersprache. Um der Authentizität nachzukommen – sie zu wahren –, habe ich beide (fast) so gelassen, wie ich sie einst über einen Messenger-Dienst auf die Schnelle verfasste. Ich zitiere mich am Ende somit selbst (inklusive der Fehler).
Digital Detox – Der 2. neue Abend, Teil 3
Der Stift funktioniert wieder, ... nein! Doch nicht. Fehlanzeige. Scheibenkleister.
Und auch das neue Schreibutensil will nicht so recht seinen Dienst tun, seine mir zugewiesene Pflicht verrichten – sich mir als eine Art von Ventil dienlich zu erweisen. Vielleicht ist das ein Zeichen. Er, der Kugelschreiber, hat nun endgültig schlapp gemacht. Beide waren vom selben Hersteller und sahen sich (folglich) überaus ähnlich. Schade. Jetzt kleckse ich mit einem türkisen Kuli von einem der größten Supermarkt-Ketten in Deutschland. Der Stiftclip ist in einem rosa Farbton gehalten, der Schriftzug des Unternehmens strahlt in Gelb. Insgesamt liegt das Produkt nicht sonderlich gut in der Hand, indes habe ich auf die Schnelle leider keine abgreifbare Alternative gefunden.
Digital Detox – Der 2. neue Abend, Teil 2
Tief in mir haftet ein Trauma. Vermutlich eher ein Meer voller Traumen. Eines davon verfolgt mich mittlerweile mit Abständen – obgleich ruhiger Abschnitte dazwischen – seit über 24 Jahren. Die kurzen Momente der Stille einmal ausgelassen, waren in den bald vergangenen 2½ Dekaden alle Versuche, vor dem eigenen Schatten zu flüchten, von minderem Erfolg gekrönt, der ergo niemals dauerhaft anhielt. Kein Umstand macht es jemals möglich, der symbolischen Entität des Wesenkerns zu entfliehen.
Digital Detox – Der 2. neue Abend, Teil 1
Der zweite Abend begann wie der erste und endete ähnlich. Essen, Bier, Lesen im Freien. Regelmäßige Mahlzeiten sind wichtig, Gerstensaft war notwendig und die finale Lektüre des Sullivan-White-Werks erschien mehr als überfällig. Drei Kapitel lagen noch vor mir. Dazu der Epilog, die Danksagung und das Nachwort. Der 20. Abschnitt begann auf Seite 215 und die Schlussrede endete auf der Seite 251 mit der Zeitangabe ›März 2008‹. An solch unwichtige Details kann ich mich stets spielend leicht erinnern, vielleicht nicht mehr in einigen Monaten, aber allemal für eine begrenzte Zahl an Wochen.
Digital Detox – Der 2. neue Nachmittag
Der zweite neue Nachmittag verdient eigentlich keine Erwähnung, und ich sollte diesen Eintrag gleichermaßen kurz halten wie die Titelei (namens) ›Der 2. neue Tag‹, was – Spoiler Alert! – nicht passieren wird. Drei Tage sind seither verstrichen und ich falle langsam wieder in alte Muster. Dank der Umstellung meiner Ernährung auf vegane Rohkost – Getränke bedingungslos ausgenommen – fühle ich jedoch weiterhin ein enorm gesteigertes Energiepotential in mir brodeln, das überhaupt dafür sorgt die vor mir liegenden spärlichen Zeilen nach einem ›9-to-5½-Arbeitstag‹ anzugehen. Bedauerlicherweise zog ich das Büchlein viel zu spät aus seinem hübschen, handgemachten ›Beutel‹ hervor, und ich spüre wie die verbliebene ›Hellzeit‹ zu schwächeln beginnt; sie löst sich recht bald in die bevorstehende Finsternis auf. Apropos Beutel. Wir müssen darüber sprechen. Respektive ich. Selbst wenn das heißt: Schreiben, bis die Hand abfällt. (I hope you remember.)
Leider kann ich mich heute nicht mehr entsinnen, ob ich zu jenem Schmuckstück bereits nähere Angaben machte, auch zum schönen Buch (an sich) und wem ich es zu verdanken habe, es in meinem Besitz zu wissen. Vor allem aber zu dem gestrickten oder gehäkelten ›Einband‹ – ich bin zu meiner Schande und in der Hinsicht ein dummer und einfältiger Mann, der den Unterschied nicht kennt –, verlangt es einige Worte, eine ›Beutelgeschichte‹ sozusagen.
Digital Detox – Der neue Psalm
Der neue Psalm besuchte mich am zweiten angebrochenen Morgen um etwa halb 9, als ich mal wieder – wie an jedem Tagesbeginn – zu meinem ›Losungsbüchlein‹ griff. Auch diesmal war mir das Glück beschieden, denn der Tagesvers des Alten Testaments schlug den Psalm 90 von Moses vor. Die vielleicht bekannteste Passage will ich mal zitieren (nach ELB 1871):

›Denn tausend Jahre sind in deinen Augen wie der gestrige Tag, wenn er vergangen ist, und wie eine Wache in der Nacht.‹

(Notabene: Das war der 4. Vers; das Gebet Moses umfasst gesamt derer 17.)
Während ich das las, traf mich ein mittlerweile über zwei Dekaden lodernder Hintergrund mitten ins Herz, den ich nun zu erzählen versuche.
Digital Detox – Der 2. neue Tag
Der zweite neue Tag ist nicht der Rede wert. Ich verbrachte ihn größtenteils damit, die davorstehenden Seiten niederzuschreiben, dazu versüßte ich mir die Zeit mit Tagträumen und ein wenig Lektüre. Gerade eben bin ich schon gedanklich im Freien. Die Dämmerung wird nicht früher oder später, sondern recht bald einsetzen und ihren vorbestimmten Lauf nehmen. Da ich mein ›Hundebuch‹ noch nicht ganz zu Ende gelesen habe, wird mein ›Tagebuch zum Digital Detox‹ auf sich warten lassen, um von mir weitergeführt zu werden. Ich befürchte sogar, dass ich die hier begonnene Notiz nicht vollenden werden kann und den Eintrag auf einen anderen Zeitpunkt verschieben muss + ich hoffe, es wird der morgige frühe Abend unmittelbar nach der Arbeit sein, wenn meine ›Entgiftung‹ bereits vor Stunden ihr jähes Ende fand. Sicher bin ich mir noch nicht, nur in dem Punkt, dass ich fortsetzen werde, selbst wenn es meiner Hand nicht gefallen wird – sie hat es zu tun. Ich fühle es nicht, die Gedanken digital zu verfassen. Erst im Nachgang soll mir mein ICR – mein Integrated Circuit Recorder, das altbackene Diktiergerät – helfend zur Seite stehen. Bis dahin haben der Stift und das schnuckelige Buch (mir) zu genügen.
Digital Detox – Der neue Abend
Der neue Abend begann mit einer letzten, festen Mahlzeit. Man könnte sie als eine Art roh-köstlicher Antipasti mit deutschen Einschlägen bezeichnen. Nicht jeder Südeuropäer – wahrscheinlich sogar die wenigsten unter diesen – würde Radieschen und Lauchstängel zu seinen Favoriten zählen. Wie auch immer, nach dem Essen folgte ein ›Feierabendbier‹; als es leer war, beschloss ich, ein zweites im Garten zu genießen. Zu jenem Zeitpunkt dunkelte es bereits deutlich und so nahm ich zwei Kerzen mit ins Freie. Die Sitzgarnitur, bestehend aus Tisch und einer Bank aus Holz, lag fünf bis sechs Meter hinter dem Ende der Hofeinfahrt. Das Heck meines Autos lächelte mir von seinem Stammparkplatz ein breites Grinsen entgegen. Die Fahrzeugfront mit Blick gen Straße, so stand es da, nahezu direkt unterhalb meines Gucklochs im ersten Stockwerk, auf dessen inneren Fensterbrett ich alle bisherigen Zeilen in ein schmuckes Büchlein (im Format DIN A6) und wohlgemerkt im Stehen niedergeschrieben hatte. Nebenbei: Kaum eines der Kapitel konnte ich in einem Rutsch, in einem Guss bewältigen, keinesfalls aus Mangel an Inspiration, sondern aufgrund der Tatsache, dass ich das Schreiben mit der Hand nicht mehr gewohnt war. Ich musste also immer wieder Pausen einlegen, spätestens wenn sich der Schmerz vom Handgelenk über den Unterarm hoch zum Humerus und bis in die rechte Schulter drängte, was just jetzt im Moment der Fall ist. Meistens las ich dann zur Erholung ein paar Seiten in einem Buch, manchmal genügte es, ein wenig in der Wohnung herumzulaufen. Bei starker Überanstrengung genehmigte ich mir einige Minuten Entspannung in Rückenlage – mehr oder weniger ausgestreckt auf der kleinen Zweisitzercouch. Und sofern ich die Glubscher nicht schloss, starrte ich an die Holzverkleidung der schräg zulaufenden Wandfläche, die eine Elle nach dem Ende des Sofarückens ihren Anfang nimmt und ab einer Höhe von etwa 2,30 Metern wieder ins Gerade übergeht. Wer sich bisweilen oder soeben vorstellte, dass ich in einer Finnhütte hausen würde, den muss ich hart enttäuschen. Jenes Eigenheim wurde im Jahr 1912 (von meinen Vorfahren) errichtet, und ich kenne kein Nurdachhaus in Deutschland, das so alt wäre. So sieht es aus. So viel (oder wenig) zu meiner Lebensrealität.
Digital Detox – Die neuen Gefühle
Die neuen Gefühle am Nachmittag drangen von außen an mich heran und hatten ergo nichts mit den inneren Vorgängen des digitalen ›Ausnullens‹ zu tun. Und leider handelte es sich dabei nicht um eine Nebenwirkung der Entgiftung. Dennoch – ich kann es nicht leugnen –, eine krude These ging mir im Kopf herum, eine gewagte Vermutung, ein Potpourri aus Gefühlen, akustischen Observationen, gepaart mit einem Happen absurder eigener Erfahrungswerte. Ob auch nur ein einziger Funke Wahrheit vorzufinden sein wird, werde ich, wenn überhaupt, erst am Ende meiner Tage auf Erden wissen, sofern mir natürlich ein langes Leben beschieden sein sollte. Und selbst wenn dem so wäre, in etlichen Jahren dann, bliebe es trotzdem eine über alle Maßen hinausgreifende/hinausreichende, persönliche Note, die ich hier und heute gerne mitteilen möchte. Nein! Korrektur. Ich will und werde sie niederschreiben, in erster Linie für mich als eine Art von Kontrastprogramm, denn eines ist fraglos gewiss: Die Welt begleitet nicht immer Friede, Freude und Einigkeit.
Digital Detox – Die neuen Pfade
Die alten Pfade beschritt ich zur Mittagsstunde (gemäß irregulärer Sommerzeit). Zu allem Überfluss waren davor und indes ein paar Dinge zu regeln. Der Inhalt der Kanne näherte sich seinem unweigerlichen Ende entgegen. Mit dem letzten Schluck galt es sich für mich zu ›kultivieren‹. Zuerst hatte die Gesichtsbehaarung zu weichen, danach ging es an die ›Katzenwäsche‹ inklusive der Reinigung der ›Beißerchen‹. Die Garderobe fiel schlicht aus: Jeans, T-Shirt und Hemd sollten es tun, sollten genügen, um kaum aufzufallen, nicht hervorzustechen von den mit höchster Wahrscheinlichkeit anzutreffenden Menschen – oder sagen wir es freundlich und förmlich: vor der lieben Mitbürgerschaft.
Digital Detox – Der neue Morgen
Der neue Morgen begann um kurz nach 7 Uhr. Meine erste Tat bestand darin, die ›Zerstörung‹ des Nachtlagers voranzutreiben. Der Rückbau der Liege zu einer Sitzfläche hatte noch vor der ersten Zigarette oberste Priorität. Als die Ordnung binnen kürzester Zeit wieder hergestellt worden war, kamen die Verunreinigungen zutage. Denn wenn man ein ausziehbares Sofa in 12 Jahren kein einziges Mal als Schlafmöglichkeit nutzt, dann sammeln sich unweigerlich Dreckpartikel an; in meinem Fall waren es größtenteils Staubablagerungen in Form von Knäueln. Die erste Fluppe musste ich mir gleichsam schwer erarbeiten.
Digital Detox – Das neue Geräusch
Das neue Geräusch in einer drückend heißen Sommernacht Mitte August des Jahres 2025 war dem Zirpen einer adulten und geschlechtsreifen Grille geschuldet, deren Anschauung darin bestand der holden Weiblichkeit zur fortgeschrittener Stunde ihre Motive zu vermitteln. Anfangs hielt ich die ständig wiederkehrende ›Melodie‹ für störend, schlief nichtsdestotrotz dabei ein und wachte kurze Zeit darauf erneut damit auf. Mein Polo-Shirt war aufgrund der drückenden Schwüle im Nackenbereich bis zum Kragenansatz von meinem eigenen aus-/abgesonderten Schweiß klatschnass – and the night was still young. Ein Blick auf die Wanduhr offenbarte mir nicht nur die Uhrzeit – es war 20 nach 1 –, sondern gleichfalls die Tatsache, dass mein Abdriften in die andere Form der Realität, zumindest dessen (gescheiterter) Versuch, nicht lange währte. Das potente Insekt kannte weder mich noch meine Probleme mit ihm. Sein ›Flirt-Konzert‹ sollte ungemein länger andauern und streckenweise deutlich an Intensität zunehmen, wie ich später feststellen musste. Unberührt davon entschied ich mich, meinen Schlafplatz von einem Zweisitzer-Sofa auf eine Matratze auf dem Boden zu verlegen. Rasch wurde mir jedoch klar, dass das ein teures Unterfangen werden könnte, eines, welches mir am nächsten Morgen, und weit in den Tag hinein, ein körperliches Unbehagen abverlangen würde. Die Matratze war für den harten Boden zu dünn für einen Menschen wie mich, der sich durch Annehmlichkeiten der zivilisierten Welt verweichlichen ließ. Es bedurfte einer anderen Lösung, wollte ich nicht mit Gliederschmerzen aufwachen und die Hälfte eines Tages mit selbigen zubringen.
Digital Detox – Die Vorrede
Digital Detox – eine elektronische Entgiftung sozusagen – schien mir (im vergangenen Jahr) derb überfällig. Mein letzter bewusster Verzicht auf Medien, Internet und allem Drumherum lag lange zurück, in Zeiten, als es den Begriff zwar schon gab, dieser aber noch keinen geltungsbedürftigen Stellenwert bei der breiten Masse (insbesondere der jüngeren Bevölkerung) hierzulande einnahm. Ich nannte es damals schlicht und ergreifend ›Medienfasten‹. Zugegebenermaßen war das etwas gänzlich anderes, ohne an der Stelle näher darauf einzugehen. Nur insoweit sei gesagt: Einst, 2015, stand die Ergründung der eigenen Inspiration primär im Vordergrund, und natürlich die vorherige Erweckung jener. Bereits 3 Jahre früher (anno 2012) unternahm ich einen ersten Angriff, doch hier ging es eher um das ›Ausnullen‹ in Bezug auf musikalische Unterhaltung. Weitere Betätigungen vor 2012 hatte ich nie dokumentiert, es schien mir ohnehin nicht nötig und das Hobby des Bloggens lag meilenweit entfernt von mir. So gesehen, summa summarum, war das im Grunde mein allererster Digital Detox, der zwar kurz weilte, es allerdings in sich hatte. Sozialer Kontakt nach außen war limitiert, ich will fast sagen, gänzlich absent. Keine Freundschaftsbesuche oder ähnliches, nahezu null Aktivitäten mit der Welt an sich. Einfach Ruhe für ein Wochenende und ein wenig darüber hinaus. Und um es vorzugreifen – without spoilers: Es war wunderbar. Exakt in der Art fühlte sich das Leben in meiner Jugend – vor mehr als 3 Dekaden! – an.
Jubiläumsbeitrag #7 - Finale

In der finalen Zeit zwischen der Zeit, in der Zeit, wenn die Zeit stillstehen sollte (!), in der Zeit zwischen den Jahren - da schwieg ich dann doch mal auf ein Neues, wie es sich so gehört nach der Wintersonnenwenden in jenen Breitengraden. Die Russen wissen schon, warum sie einer, nach dem julianischen Kalender, immer noch anwährende Tradition nachgehen, die sich "Altes Neues Jahr" nennt, und die am 13. Jänner (...) zelebriert wird. Meine Großmutter mütterlicherseits erzählte mir diese Sache mal, sie war zwar keine Russin, aber mit einem Weißrussen in zweiter Ehe verheiratet, was mich - al-so - genotypisch zu einen "Viertelrussen" macht(e).
Ekelhafte Leckgebaren
[Freiwillige Selbstkontrolle der BlogleserInnengemeinschaft: ab 0 Jahre(n)]

Sie leckt gut. Sie leckt lange. Sie leckt ausdauernd. Sie leckt alles und jeden, selbst Gegenstände. Sie leckt sich sogar selbst. Sie leckt auch ihren Liebling - mehrmals am Tag. Sie fängt mit diesem Lecken an, wenn andere schlafen wollen. Sie kann alles und jeden Lecken. Ach nein, das hatte ich schon. Sie leckt auf jeden Fall überall. Jede Chance nimmt sie war. Sie leckt vor allem gerne. Ganz besonders Hände, besser gesagt: Handinnenflächen. Woher dieser Spleen kommt, kann ich nicht sagen. So eine Leckerin habe ich aber noch nie erlebt. 
Vierzehn
Wenn das B-Blog an einem Tag genauso viele Besucher hat, wie das A-Blog, dann sollte ich nicht nur ein wenig am Layout herumfeilen, sondern auch endlich mal wieder was schreiben/sprechen; was ich hiermit Ungesprochen tue. In der Tat habe ich schon einen Post seit längerer Zeit in Vorbereitung, kam aber noch nicht dazu, diesen lesbar zu vertexten. Womöglich war meine Ausdrucksweise nicht nur ungenau, sondern auch zu vulgär für den lieben IC-Recorder. Der Arbeitstitel dieses Eintrags lautet(e) zumindest...
Der geheime Bamberger - Teil 2

Bei aller schneearmigen Wehmut gibt es sie trotzdem noch, denn sie gibt es immer. Sie gab es schon vor mir und sie wird es nach mir geben. Und die Orte, wo sie alleine oder manchmal zusammen stehen sind auch nicht schwer zu finden. Unseren geheimen Bamberger (oder ›...in‹) kann man auch leicht finden, aber er (oder sie) steht in ungewöhnlicher Gegend, die aber auch eigentlich gewöhnlich ist. 
Besonders macht ihn (oder ihr) also eigentlich nur eines, nämlich die schon erwähnte Lebenstrunk-Elixier-Sache, vielmehr deren Qualität, weil die absolut vorzüglich ist. Vor allem im Winter, und eigentlich für jedermann/frau, die es nötig hätten, was sie nicht haben, die Menschen.
Der geheime Bamberger - Teil 1
... ist so geheim, dass ich sogar die Erwähnung in Form dieser Geschichte derer der geplanten Buchrezession vorziehe, aber keineswegs mehr als nötig in einem Blogeintrag oder einem Artikelgewerk preisgeben würde, ja werde. Also ich meine, den Standort, den geheimen, wo der ungeheime Bamberger aufzufinden ist. Ja, ganz recht, er ist gewöhnlich, der Bamberger. Trotzdem ist sein oder ihr (?) Platz geheim.

Man muss wissen, es geht hier nicht um einen Menschen, aber um was ganz essentiell Wichtiges, also nicht für einen Menschen bzw. eigentlich schon, aber niemand hat es heutzutage nötig, was den geheime Bamberger ein wenig unwichtig darstellen lässt.
Was machen wir dieses Jahr?
Grad eben festgestellt, die Devise ist vielleicht die beste, die einen einfallen kann, wenn man jung und frisch ist.
Zuerst aber die Gedanken zum Thema "Was machen wir dieses Jahr?"

Da gehen diese zu irgend welchen besonderen Unternehmungen, die man anstellen könnte. Vielleicht eine Urlaubsreise die unvergesslich sein kann zumindest bis zum Ende des Jahres und vielleicht auch darüber hinaus. Oder aber auch schnell vergessen, weil sie nichts von dem hielt oder den Erwartungen nicht entsprach, die man in sie setzte.

Wenn man denn wüsste was einem so bevorsteht ...