(-;-) GzN

(-;-) aufgenommen via Integrated Circuit Recorder & zeitverzögert vertextet

When The Rain Begins To Fall
Manchmal sind's Dinge, die einem wiederfahren und auf die abwegigsten Gedanken kommen lässt.

Bravo Hits 21, CD 1, Lied 10. Der Remix des Klassiker "(And) When The Rain Begins To Fall" von Jermaine LaJaune Jackson feat. Pia Zadora. In dieser Version auf der Compilation zu hören von Pappa Bear feat. Van der Toorn, wenn ich mich recht entsinne.

Der Regen fällt, der Regen fiel vielmehr, aber nicht auf mich, denn ich war im Schutze eines Regenschirmes unterwegs.
Und damit bin ich schon wieder am Ende.


Eigentlich aber auch nicht, denn damit bin ich eigentlich am Anfang meiner Gedanken hervorgerufen vom reinen Regen.

In den letzten regenreichen Tagen ist mir aufgefallen, was passiert, wenn Mensch versucht der Natur Einhalt zu gebieten. Aber nicht dort, in den Gegenden, die frei sind von jedweder Monokultur oder urbanen Konstruktionen, frei von des Menschen Hand. Ja dort findet das Wasser noch seinen natürlichen Weg abzufließen. Und ich laufe sie gerne diese Gegenden, aber man muss sie suchen.

Abseits solcher findet man Wiesen "Land unter", kein Grün der Wiese mehr zu sehen in Menschenauge, dafür ein neuer See. Neue Wasserlandschaften, Rinnsäle, nicht natürlich zu sehen, aber vorhanden. Und so befreit sich die Natur wider den Eingriff des Menschen, der auf eine Neues scheiterte. Denn gewollte Überflutungsflächen gilt es auch abzuschirmen.

Von den Wassermassen, die sich ungehindert ihre Bahnen ebenen durch die menschlichen Straßenbrücken oder auch über deren asphaltierte Wege. Obs vor allem den Steinwerk gut tut ist eine andere Frage.
Es sieht irgendwie armselig aus, was Mensch da versucht. Es gilt gleichsam darüber gut nachzudenken ebenso wie wenn man versucht Permakultur zu betreiben. Und am besten davor. Frei nach dem Motto: "Wenn ihr schon Dämme baut, baut sie mit Verstand!"

Als Hundehalter mit 1 1/2 Jägermädchen kann ich eigentlich froh sein, denn bei solchen Dämmen finde ich kein Dammwild vor. Die sind längst geflüchtet, weg von ihren Futterstellen und zurück dorthin, wo sie ursprünglich herkamen. Sie strotzen sozusagen den menschlichen Anfütterungs- und Erschießungsstelle ohne es zu wissen. Wäre ich ein Jäger da, blieb mir nur noch die Jagd nach dem Moorhuhn oder allen anderen fasanenartigen Federvieh.

"When The Rain Begins To Fall"
... der Text geht weiter mit "I'll be your sunshine in your life" ...

Ja, die Sonne, die würd' ich gern mal wieder sehen in diesen trüben Tagen. Das muss man sich einbilden, ansonsten bleibt es reine Fiktion.
      
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